Ja, es ist wirklich schwer Autarkie einzuführen. Viel leichter ist es persönliche Freiheit zu erreichen. Ich will ein paar Ratschläge dazu erteilen. Sie sind natürlich nicht objektiv, aber es sind Wegweiser.
Als erstes muss man alles nicht ernst nehmen. Als zweites muss man Gottvertrauen haben. Oder wenn man Atheist ist wenigstens ein gesundes Selbstvertrauen in sich und sein Schicksal haben.
Mein Leitspruch ist wie schon einmal erwähnt: "WENN DIE EINE TÜRE ZUGEHT GEHT DIE ANDERE AUF". Da ich an das GROSSE BEWUSSTSEIN glaube vertraue ich eben meinem Privatgott. Und mein Vertrauen wird manchmal auf seltsame Weise und auf Umwegen belohnt. Aber es klappt immer. Oft nach einem erheblichen Leidensdruck. Aber daran habe ich mich schon so langsam gewöhnt. Ich nehme sämtliche Probleme gelassen hin. Sie lösen sich oft von selber wenn man sich nicht verrückt macht.
Es geht auf keine Kuhhaut wie oft ich schon ins kalte Wasser gesprungen bin. Vielleicht werde ich so nach und nach ein paar spaßige Begebenheiten in diesem Blog erwähnen. Das Leben schreibt die besten Geschichten. Das kann ich nur bestätigen.
Wenn Du also Freiheit haben willst, lieber Leser/in, so vergiss alles neben Dir. Die Politik, das Geld, und die Religionen. Nimm sie wenigstens nicht ernst. Betrachte alle diese Dinge nicht so wichtig. Informiere Dich natürlich über das Weltgeschehen. Aber bleib locker und suche Deinen eigenen Weg im künstlich erzeugten Chaos und Beschiss. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass die heutige Zeit voller Lug und Trug ist. Aber seit einiger Zeit, hauptsächlich durch das Internet, kann man sich seine eigene Wahrheit zurechtlegen. Denn Wahrheit ist subjektiv. Die Schmarotzer anerkennen eine andere Wahrheit als die produktiven Kräfte. So ist das halt.
Du brauchst Politik nicht zu bekämpfen. Wenn Du sie nicht beachtest stört sie auch nicht. Auch die Religion stört nicht wenn man auf seinen Privatgott hört. Schau dir die Religionen an und Du wirst sehen, dass sie alle aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Dem Menschenfängerprinzip wie es heimtückischer nicht sein kann. Die Religion will Dir die Seele rauben und Dich abhängig machen um ihre satanischen Ziele zu erreichen. Wahre Religion gibt es nur unter einem blauen, freien Himmel. Die heiligen Verkünder waren niemals Religionsgründer! Richte Dein Augenmerk auf sie. Auf alle! Ihre wahren Worte wirst Du sofort erkennen.
Auch das Geld kann Dich abhängig machen. Es gibt einen guten Weg um von dieser Sucht loszukommen. Versklave Dich nicht! Arbeite nur soviel, dass es Dir langt. Wenn Du kein Haus bauen kannst bleibe halt Mieter. Oder kaufe Dir einen Wohnwagen und mache eine Briefkastenadresse. Oder gehe eine zeitlang in ein Entwicklungsland in dem noch nicht alles organisiert ist und man noch nicht alles kontrollieren kann, so wie ich. Man kann immer etwas dazulernen. Und wenn einer nicht handwerklich begabt ist gibt es sicher noch andere Talente versteckt. Irgendein Hobby. Auch Bienenzucht kann einen durchbringen. In den kommenden Posts werde ich einige Ideen beschreiben. Ich bin sehr kreativ veranlagt. Das macht eben das freie Leben und die Sorge ums tägliche Brot.
Versuche gesund zu leben und vertraue auf Deine Selbstheilungskräfte. Es funktioniert. Ich bin das lebende Beispiel. Ich habe meine Gesundheit in meine eigenen Hände genommen. Wenn Du einmal auf dem Boden liegst kommt immer ein barmherziger Samariter vorbei. Vorausgesetz auch Du warst in Deinem Leben hilfsbereit wenn wirklich Not am Mann war. Leidende Menschen darf man nicht ignorieren. Natürlich kann man nicht die ganze leidende Welt versorgen. Aber es gibt Situationen in denen Du gefordert bist. Natürlich nicht bis zur Selbstaufgabe. Eben mit gesundem Menschenverstand.
In Deutschland hat die soziale Verantwortung der Staat übernommen. Ich halte nicht viel davon. Aber wenn Du sie brauchst, nütze sie aus. Sonst wirst Du ausgenützt. In Deutschland kann man auch ohne viel Geld sehr gut überleben. Ich habe das selbst über Jahre durchexerziert. Auch das hat mir geholfen um unabhängig zu werden. Es gab mir Selbstvertrauen um in jeder Lage ins kalte Wasser zu springen.
STEHE ÜBER DEN DINGEN UND HABE LEBENSMUT! Schau nicht allzuarg in die Zukunft. Sei zufrieden mit dem Erreichten oder spuck in die Hände, bildlich gesehen, wenn es noch etwas aufzubauen gilt. Spring einfach manchmal auch ins kalte Wasser wenn Du mit dem jetzigen Zustand unzufrieden bist. Es gehen neue Türen auf.
Freitag, 8. Oktober 2010
Donnerstag, 7. Oktober 2010
FREIHEIT OHNE AUTARKIE
Es ist sehr schwer autarke Gruppen zu bilden. Ich habe es inzwischen aufgegeben. Aber weitgehende Befreiung habe ich erreicht. Ich habe niemand über mir außer den Herrgott und die äußeren Umstände. Ich bin nicht abhängig von einer Krankenversicherung. Ich sitze Krankheiten aus und Ruhe viel und esse wenig und nur reine unverarbeitete Naturprodukte und vor allen dingen keine Fleisch und Fleischartikel. Ansonsten mache ich mich nicht selbst verrückt. Wenn ich verletzt werde kann ich das Zusammenflicken von dem ersparten Geld für Medikamente und Versicherungskosten selbst bezahlen. Den Zahnarzt selbstverständlich auch. Das heißt auch, dass ich keine Chemie schlucke. Meine Medikamente wachsen auf dem Feld. Ich besitze kein Auto mehr. Außer dem Geschäftswagen der aber sein Geld bringen muss. Wenn es kein Benzin mehr gibt kann ich auch ein Pferd vor das Auto spannen.. Ich betätige ein Geschäft das ich nicht angemeldet habe. Da wo ich lebe ist das normal bei Kleinhandwerk und Kleinbetrieben außerhalb der Hauptstadt. Ich muss deshalb auch keinen Steuerberater durchfüttern um den Steuerbeschiss zu unterstützen. Ich betätige mich in vielen kleinen Dingen und falle so nie dem Finanzamt auf.
Wenn ich müde bin lege ich mich aufs Ohr und mache Siesta. Wenn ich keine Lust habe stehe ich auch nicht allzu früh auf. Aber meistens wache ich mit meinen Hühnern auf. Einen Wecker besitze ich nicht. Mein Zeitgefühl trügt mich kaum. Reine Gewohnheitssache und Vertrauen in sich selbst. Wenn kein Strom da ist nehme ich halt Kerzen. Aber nur selten, denn dann gehe ich nach dem Tageslicht. Denn der Tag ist lange genug um alles zu erledigen. Und was heute nicht erledigt wird kommt eben morgen dran. Ich habe eine inzwischen große Familie und allen geht es gut. Die Frauen decken den Männern den Rücken und halten ihn frei. Das ist die natürliche Aufgabenverteilung der Geschlechter. Nachwuchs um das Erreichte eines Tages zu übernehmen ist reichlich vorhanden. Wir alle halten als Familie so gut es geht zusammen. Reibereien gibt es immer mal wieder aber zum Schluss hockt man ja doch wieder zusammen. Wir sind eben eine kleine Genossenschaft. Zusammen sind wir stark. Ich als Familienoberhaupt habe das letzte Wort. Einer muss es ja haben. Und wenn ich nicht mehr auf Zack bin übernimmt eben ein anderer Leithammel die Verantwortung. Sonst noch Fragen?
Wenn ich müde bin lege ich mich aufs Ohr und mache Siesta. Wenn ich keine Lust habe stehe ich auch nicht allzu früh auf. Aber meistens wache ich mit meinen Hühnern auf. Einen Wecker besitze ich nicht. Mein Zeitgefühl trügt mich kaum. Reine Gewohnheitssache und Vertrauen in sich selbst. Wenn kein Strom da ist nehme ich halt Kerzen. Aber nur selten, denn dann gehe ich nach dem Tageslicht. Denn der Tag ist lange genug um alles zu erledigen. Und was heute nicht erledigt wird kommt eben morgen dran. Ich habe eine inzwischen große Familie und allen geht es gut. Die Frauen decken den Männern den Rücken und halten ihn frei. Das ist die natürliche Aufgabenverteilung der Geschlechter. Nachwuchs um das Erreichte eines Tages zu übernehmen ist reichlich vorhanden. Wir alle halten als Familie so gut es geht zusammen. Reibereien gibt es immer mal wieder aber zum Schluss hockt man ja doch wieder zusammen. Wir sind eben eine kleine Genossenschaft. Zusammen sind wir stark. Ich als Familienoberhaupt habe das letzte Wort. Einer muss es ja haben. Und wenn ich nicht mehr auf Zack bin übernimmt eben ein anderer Leithammel die Verantwortung. Sonst noch Fragen?
Freitag, 1. Oktober 2010
CHAOS ALS CHANCE
Man kann Autarkie nicht staatlich von oben verordnen. Das widerspricht sich total. Deswegen braucht es von dem Autarkiegedanken begeisterte Menschen die diese Gedanken weitertragen. Es werden sich dann beherzte, selbstverantwortliche Menschen und Familien der Sache annehmen und Mitstreiter in seiner Region suchen. Durch einen Kommentator in "infokriegernews.com" bin ich auf die auch für mich annehmbare Genossenschaftszahl oder Gruppenzahl (egal wie man es nennt, der Sinn ist wichtig) von ca. 200 bis ungefähr 3000 Mitgliedern aufmerksam gemacht worden.
200 Mitglieder sind genug um Kleingruppen verschwimmen zu lassen, so dass keine unnötigen Hahnenkämpfe aufkommen können. Und bei bis zu 3000 Mitgliedern kann man sich auch in einer großen Halle versammeln wenn es regnet. Außerdem ist bei dieser Anzahl genug Übersicht gewährleistet um noch familiäre Zusammengehörigkeit zu empfinden. Eine sehr wichtige Tatsache. Außerdem ist bei dieser Größe die Vielseitigkeit geboten die nötig ist um halbwegs autark zu überleben. Bei jeder Genossenschaft bilden sich ja gewisse Hauptinteressen und Talente heraus. Und wenn eine Genossenschaft etwas nicht alleine zustande bringen kann oder die Talente dazu fehlen, dann kann man sich mit anderen Genossenschaften verbinden um fast vollkommen Autark zu leben.
Viele Genossenschaften zusammen sind dann vollständig autarke Gebilde die mit anderen Staaten austausch üben können. Austausch ist kein Tauschhandel um Profit herauszuschlagen sondern jeder hat einen Gewinn davonzutragen. Der Vorteil muss für beide befriedigend sein. Geld sind für große Volksgruppen im Austausch mit anderen nicht nötig. Denn sonst entsteht automatisch die unseelige Spekulation. Dabei ist immer wieder Respekt, Hilfsbereitschaft und das Zusammenspiel wichtig. Ich kann es nicht oft genug wiederholen.
Es muss inzwischen jedem dämmern, dass "Autarkie statt Demokratie und Bürgerverantwortung von unten anstatt Gängelung und Beschiß von oben" die Lösung ist. Sozialismus, Kommunismus, Rechts und Links sind nur dieselben Nebelkerzen um eine zentrale Bevormundung aufzustellen. Sie alle arbeiten bewusst oder unbewusst der unsichtbaren Macht entgegen. Dezentralität und nicht Zentralismus ist die Rettung vor dem Schmarotzer- und Schleimpilz!
Man sollte wissen, dass seit ca. 200 Jahren das Dezimieren der Weltbevölkerung und die Versklavung des Restes der übriggebliebenen Menschheit von den Satanisten in Menschenhaut geplant ist. Ihr Plan ist seither minutiös aufgegangen. Die Versklavung ist schon weit fortgeschritten. Die Steigbügelhalter waren und sind immer noch die sogenannten Sozialisten. Oft ohne es zu wissen. Sie werden genauso missbraucht wie die sogenannten "freien Demokratien". Politik von oben ist und bleibt Betrug an den Bürgern die wählen dürfen. Sie haben immer die gleichen Politmarionetten zur Verfügung. Egal was sie wählen. Egal um was es sich für eine Partei dreht. Denkt einmal tief darüber nach und durchforstet das Internet solange es noch geht.
Aber eines möchte ich doch dazu sagen. Das kommende unvermeidliche Chaos wird unberechenbar sein. Und hier liegt die einzigste Chance und auch der nötige Druck um sich zusammenzutun. Man sollte sich so langsam schon geistig vorbereiten. Es ist auch vorteilhaft wenn man Lebensmittel und Wasser gebunkert hat. Immer so für 4 Monate, denn danach greifen wieder die Ordnungskräfte. Welche dies sind bestimmst DU, lieber Leser, und sonst niemand.
200 Mitglieder sind genug um Kleingruppen verschwimmen zu lassen, so dass keine unnötigen Hahnenkämpfe aufkommen können. Und bei bis zu 3000 Mitgliedern kann man sich auch in einer großen Halle versammeln wenn es regnet. Außerdem ist bei dieser Anzahl genug Übersicht gewährleistet um noch familiäre Zusammengehörigkeit zu empfinden. Eine sehr wichtige Tatsache. Außerdem ist bei dieser Größe die Vielseitigkeit geboten die nötig ist um halbwegs autark zu überleben. Bei jeder Genossenschaft bilden sich ja gewisse Hauptinteressen und Talente heraus. Und wenn eine Genossenschaft etwas nicht alleine zustande bringen kann oder die Talente dazu fehlen, dann kann man sich mit anderen Genossenschaften verbinden um fast vollkommen Autark zu leben.
Viele Genossenschaften zusammen sind dann vollständig autarke Gebilde die mit anderen Staaten austausch üben können. Austausch ist kein Tauschhandel um Profit herauszuschlagen sondern jeder hat einen Gewinn davonzutragen. Der Vorteil muss für beide befriedigend sein. Geld sind für große Volksgruppen im Austausch mit anderen nicht nötig. Denn sonst entsteht automatisch die unseelige Spekulation. Dabei ist immer wieder Respekt, Hilfsbereitschaft und das Zusammenspiel wichtig. Ich kann es nicht oft genug wiederholen.
Es muss inzwischen jedem dämmern, dass "Autarkie statt Demokratie und Bürgerverantwortung von unten anstatt Gängelung und Beschiß von oben" die Lösung ist. Sozialismus, Kommunismus, Rechts und Links sind nur dieselben Nebelkerzen um eine zentrale Bevormundung aufzustellen. Sie alle arbeiten bewusst oder unbewusst der unsichtbaren Macht entgegen. Dezentralität und nicht Zentralismus ist die Rettung vor dem Schmarotzer- und Schleimpilz!
Man sollte wissen, dass seit ca. 200 Jahren das Dezimieren der Weltbevölkerung und die Versklavung des Restes der übriggebliebenen Menschheit von den Satanisten in Menschenhaut geplant ist. Ihr Plan ist seither minutiös aufgegangen. Die Versklavung ist schon weit fortgeschritten. Die Steigbügelhalter waren und sind immer noch die sogenannten Sozialisten. Oft ohne es zu wissen. Sie werden genauso missbraucht wie die sogenannten "freien Demokratien". Politik von oben ist und bleibt Betrug an den Bürgern die wählen dürfen. Sie haben immer die gleichen Politmarionetten zur Verfügung. Egal was sie wählen. Egal um was es sich für eine Partei dreht. Denkt einmal tief darüber nach und durchforstet das Internet solange es noch geht.
Aber eines möchte ich doch dazu sagen. Das kommende unvermeidliche Chaos wird unberechenbar sein. Und hier liegt die einzigste Chance und auch der nötige Druck um sich zusammenzutun. Man sollte sich so langsam schon geistig vorbereiten. Es ist auch vorteilhaft wenn man Lebensmittel und Wasser gebunkert hat. Immer so für 4 Monate, denn danach greifen wieder die Ordnungskräfte. Welche dies sind bestimmst DU, lieber Leser, und sonst niemand.
Mittwoch, 29. September 2010
VORTEILE DER AUTARKIE
Die Vorteile der Autarkie liegen auf der Hand. Erstens: Man braucht nicht die ganze Welt zu beglücken. Zweitens: Daraus erfolgt die Erkenntnis, dass man sein Ziel, vielleicht den kleinen GARTEN EDEN, viel leichter erreicht und den Nachbarn mit realen, sichtbaren Beweisen für den Autarkiegedanken begeistern kann. Und der kann wieder andere begeistern und die wieder andere und die...
Autarkie ist nichts alleinstehendes. Die erste Autarkiestufe ist die Familie. (Einzelgänger will ich heraushalten weil sie weitgehend dem sozialen Gefüge nicht zur Verfügung stehen. Sie haben aber oft andere Qualitäten die sich indirekt positiv auf eine Gemeinschaft auswirken können). Eine Familie kann es zu viel bringen wenn es eine gesunde und im Kampf mit den jetzigen Systemwidrigkeiten geschlossene Einheit bildet. Man darf sich nur nicht wegen jeder Kleinigkeit in die Haare kommen. Man muss ein gemeinsames Ziel ins Auge fassen und dann gemeinsam darauf losgehen. Wenn einer den Aussenseiter spielt, so soll man ihn lassen und nicht verfluchen. Oft kommen sie wieder mit guten Ideen zurück wenn sie merken was eine geschlossene Familie zustandebringen kann. Jede autarke Familie entwickelt andere Interessen. So bleibt die Vielseitigkeit in der Gesellschaft insgesamt gewahrt.
Die zweite Stufe ist der lockere Zweckverbund mit anderen Familien. Schon zwei Familien können eine sogenannte Genossenschaft gründen. Ohne Statuten und sonstigen Firlefanz. Früher hat man alles per Handschlag abgeschlossen. So soll es auch wieder in den Genossenschaften zugehen. Auch wenn sie schon eine ordentliche Größe erreicht haben. In jeder Genossenschaft wird sich eine eigene Erfahrungswelt bilden und es werden sich Spezialkenntnisse herauskristallisieren und auch handwerkliche und landwirtschaftliche Eigenarten werden gemeinsam entwickelt und gepflegt werden. Auch dies fördert die Vielseitigkeit in einem Genossenschaftsverbund. Vielseitigkeit bedeutet Autarkie.
Die dritte Stufe ist folgerichtig, wie oben angegeben, der Genossenschaftsverbund. Auch diese Stufe wird weitgehend so gehandhabt wie die die vorhergehenden Stufen. Alle Stufen sind in sich Autark aber mit einem unsichtbaren Faden namens Hilfsbereitschaft, Zusammenspiel und gegenseitigen Respekt verbunden.
Dies sind die wichtigsten Stufen um eine freie Bürgerschaft zu erhalten. Die weiteren Stufen sind dann nur noch Verwaltungsorgane. Ich will sie kurz anmerken: Distriktverwaltung, herausgezogen von den Entscheidern aus dem Genossenschaftsverbund. Landesverwaltungen, herausgezogen von den Entscheidern der Distriktverwaltungen. Staatsverwaltung, herausgezogen von den Entscheidern der Landesverwaltungen. Eine parlamentarische Schwätzerstube ist in so einem System von unten nach oben nicht erforderlich. Wichtige Dinge werden von allen Stufen entschieden. Für Notsituationen und Ausnahmezustände muss eine Sonderregelung geschaffen werden die nur so lange greift bis die Probleme gelöst sind. Die Ausarbeitung dafür überlasse ich erfahrenen Erbsenzählern.
Der mitdenkende Leser, der bis jetzt voller Hoffnungslosigkeit vor einer Mauer gestanden ist, wird sicher das Potenzial des AUARKIEGEDANKENS und des GENOSSENSCHAFTSWESENS am Horizont aufscheinen sehen. Und wird erkennen, dass man die jetzige Situation leicht in den Griff bekommen kann. Die umgebenen Widrigkeiten sind da, mit oder ohne den Autarkiegedanken. Aber mit dem Autarkiegedanken und dem Genossenschaftswesen ist ein realistischer Weg für eine freiere und gerechtere Welt aufgezeigt. Und vor allem Selbstbestimmung ist dabei vorhanden. Nicht Fremdbestimmung von irgendeiner politischen Partei oder einem politischen System. Auch kann man den Autarkiegedanken immer noch legal ausüben. Und er kann nicht mehr erstickt werden wenn er um sich greift. Je mehr er bekämpft wird um so mehr "Sauerstoff" wird er erhalten.
Nachteile in der Autarkie kann ich keine erkennen. Jeder soll durch eigene Erfahrungswerte selber darauf kommen und es dann richten. Selbstverantwortung ist gefragt. Ich will die nötige Begeisterung und den Schwung für den Aufbau einer gerechteren Welt nicht abbremsen. Es handelt sich schließlich um nicht mehr und nicht weniger als um den bunten Aufbau des GARTEN EDENS! Kein Zukunftsprojekt! Es kann jetzt schon realisiert werden. Man braucht nur in die Hände zu spucken und seine Intuitionen anzustacheln. Vergesst die Scheißpolitik und das betrügerische Geldsystem. Es gibt alternativen dafür. Und vergesst auch die heuchlerischen Religionen. Religion ist Privatsache.
Schaut nicht zurück, sonst erstarrt ihr zur Salzsäule. Hohl, kraftlos und motivlos. Die alte Welt geht auch ohne Euch unter. Und wenn die Welt links und rechts zu Asche zerfällt, wir machen es uns in unserem kleinen Garten gemütlich. Nur an den Ängstlichen werden sich die Profezeihungen erfüllen. Erkennt Ihr die Potenz die in dem unpolitischen Autarkiegedanken steckt? Der gesellschaftliche Autarkiegedanke hat sich über Jahrtausende bewährt und früher real existiert. Bis der Wucher- und Schmarotzerpilz alles mit einer schleimigen Decke verhüllt hat. Mit den immerwährenden gleichen Lügen die sie uns auch jetzt vorsetzen. Befreit Euch davon!
Bekämpft die Schleimer nicht. Sie werden sich selbst auffressen wenn ihr denen keinen Saft mehr gebt. Sie brauchen Euch für ihre Spielchen aber Ihr nicht sie. Erkennt den Unterschied zwischen gerechten Machern und hinterlistigen, großgoschigen und faulen Schmarotzern. Sie haben materiellen Reichtum angehäuft der eher belastet als befriedigt. Diese Angeber werden fallen. Die eingebaute Endlichkeit ihrer Systeme bringt sie zum fallen! Das Ende der Fahnenstange ist für sie erreicht.
Autarkie ist nichts alleinstehendes. Die erste Autarkiestufe ist die Familie. (Einzelgänger will ich heraushalten weil sie weitgehend dem sozialen Gefüge nicht zur Verfügung stehen. Sie haben aber oft andere Qualitäten die sich indirekt positiv auf eine Gemeinschaft auswirken können). Eine Familie kann es zu viel bringen wenn es eine gesunde und im Kampf mit den jetzigen Systemwidrigkeiten geschlossene Einheit bildet. Man darf sich nur nicht wegen jeder Kleinigkeit in die Haare kommen. Man muss ein gemeinsames Ziel ins Auge fassen und dann gemeinsam darauf losgehen. Wenn einer den Aussenseiter spielt, so soll man ihn lassen und nicht verfluchen. Oft kommen sie wieder mit guten Ideen zurück wenn sie merken was eine geschlossene Familie zustandebringen kann. Jede autarke Familie entwickelt andere Interessen. So bleibt die Vielseitigkeit in der Gesellschaft insgesamt gewahrt.
Die zweite Stufe ist der lockere Zweckverbund mit anderen Familien. Schon zwei Familien können eine sogenannte Genossenschaft gründen. Ohne Statuten und sonstigen Firlefanz. Früher hat man alles per Handschlag abgeschlossen. So soll es auch wieder in den Genossenschaften zugehen. Auch wenn sie schon eine ordentliche Größe erreicht haben. In jeder Genossenschaft wird sich eine eigene Erfahrungswelt bilden und es werden sich Spezialkenntnisse herauskristallisieren und auch handwerkliche und landwirtschaftliche Eigenarten werden gemeinsam entwickelt und gepflegt werden. Auch dies fördert die Vielseitigkeit in einem Genossenschaftsverbund. Vielseitigkeit bedeutet Autarkie.
Die dritte Stufe ist folgerichtig, wie oben angegeben, der Genossenschaftsverbund. Auch diese Stufe wird weitgehend so gehandhabt wie die die vorhergehenden Stufen. Alle Stufen sind in sich Autark aber mit einem unsichtbaren Faden namens Hilfsbereitschaft, Zusammenspiel und gegenseitigen Respekt verbunden.
Dies sind die wichtigsten Stufen um eine freie Bürgerschaft zu erhalten. Die weiteren Stufen sind dann nur noch Verwaltungsorgane. Ich will sie kurz anmerken: Distriktverwaltung, herausgezogen von den Entscheidern aus dem Genossenschaftsverbund. Landesverwaltungen, herausgezogen von den Entscheidern der Distriktverwaltungen. Staatsverwaltung, herausgezogen von den Entscheidern der Landesverwaltungen. Eine parlamentarische Schwätzerstube ist in so einem System von unten nach oben nicht erforderlich. Wichtige Dinge werden von allen Stufen entschieden. Für Notsituationen und Ausnahmezustände muss eine Sonderregelung geschaffen werden die nur so lange greift bis die Probleme gelöst sind. Die Ausarbeitung dafür überlasse ich erfahrenen Erbsenzählern.
Der mitdenkende Leser, der bis jetzt voller Hoffnungslosigkeit vor einer Mauer gestanden ist, wird sicher das Potenzial des AUARKIEGEDANKENS und des GENOSSENSCHAFTSWESENS am Horizont aufscheinen sehen. Und wird erkennen, dass man die jetzige Situation leicht in den Griff bekommen kann. Die umgebenen Widrigkeiten sind da, mit oder ohne den Autarkiegedanken. Aber mit dem Autarkiegedanken und dem Genossenschaftswesen ist ein realistischer Weg für eine freiere und gerechtere Welt aufgezeigt. Und vor allem Selbstbestimmung ist dabei vorhanden. Nicht Fremdbestimmung von irgendeiner politischen Partei oder einem politischen System. Auch kann man den Autarkiegedanken immer noch legal ausüben. Und er kann nicht mehr erstickt werden wenn er um sich greift. Je mehr er bekämpft wird um so mehr "Sauerstoff" wird er erhalten.
Nachteile in der Autarkie kann ich keine erkennen. Jeder soll durch eigene Erfahrungswerte selber darauf kommen und es dann richten. Selbstverantwortung ist gefragt. Ich will die nötige Begeisterung und den Schwung für den Aufbau einer gerechteren Welt nicht abbremsen. Es handelt sich schließlich um nicht mehr und nicht weniger als um den bunten Aufbau des GARTEN EDENS! Kein Zukunftsprojekt! Es kann jetzt schon realisiert werden. Man braucht nur in die Hände zu spucken und seine Intuitionen anzustacheln. Vergesst die Scheißpolitik und das betrügerische Geldsystem. Es gibt alternativen dafür. Und vergesst auch die heuchlerischen Religionen. Religion ist Privatsache.
Schaut nicht zurück, sonst erstarrt ihr zur Salzsäule. Hohl, kraftlos und motivlos. Die alte Welt geht auch ohne Euch unter. Und wenn die Welt links und rechts zu Asche zerfällt, wir machen es uns in unserem kleinen Garten gemütlich. Nur an den Ängstlichen werden sich die Profezeihungen erfüllen. Erkennt Ihr die Potenz die in dem unpolitischen Autarkiegedanken steckt? Der gesellschaftliche Autarkiegedanke hat sich über Jahrtausende bewährt und früher real existiert. Bis der Wucher- und Schmarotzerpilz alles mit einer schleimigen Decke verhüllt hat. Mit den immerwährenden gleichen Lügen die sie uns auch jetzt vorsetzen. Befreit Euch davon!
Bekämpft die Schleimer nicht. Sie werden sich selbst auffressen wenn ihr denen keinen Saft mehr gebt. Sie brauchen Euch für ihre Spielchen aber Ihr nicht sie. Erkennt den Unterschied zwischen gerechten Machern und hinterlistigen, großgoschigen und faulen Schmarotzern. Sie haben materiellen Reichtum angehäuft der eher belastet als befriedigt. Diese Angeber werden fallen. Die eingebaute Endlichkeit ihrer Systeme bringt sie zum fallen! Das Ende der Fahnenstange ist für sie erreicht.
Dienstag, 28. September 2010
DAS AUTARKE MITEINANDER
Es ist mir inzwischen klar geworden, dass ein menschliches Miteinander wirklich nur an der bürgerlichen Front ausgeübt werden kann. Mit autarken, kleinen Genossenschaften. Wie ich diese "Zellansammlung" nun einmal so benennen will. Eine menschliche Einzelzelle sehe ich in der Kleinfamilie. Ein Einzelmensch kann nicht vernünftig leben. Es fehlt der Austausch der Gegensätze. Das spielen und reiben der verschiedenen Pole ohne das es kein vernünftiges Leben gibt und das sich auch nicht multiplizieren kann.
Das als menschlich zu benennende Leben spielt sich also in der unmittelbaren Umgebung einer Gruppe statt. Hier wird gefühlt und sich gegenseitig das Leben erleichtert. Aber manchmal auch unnötig erschwert. Mit Herz kann man aber alles lösen. Beherzt oder auch mit Barmherzigkeit. (Mir fehlt der Hammer und der Ausgleich auf dem Bau, deshalb quassle ich so viel). Aber vielleicht inspiriert sich einer daran. Ich schreibe oft rein intuitiv und weiß vorher nicht was dabei herauskommt. Ich korrigiere auch wenig. Die ersten Gedanken sind immer die besten.
Auch die Distriktsentscheider und die Landesentscheider bleiben immer noch an ihre jeweilige Genossenschaft gebunden. Denn Sie brauchen nicht immer vor Ort in ihrem Büro hocken. Die ihnen aufgetragenen, strategischen Aufgaben, lassen sich auch nebenher lösen. Solange es natürlich keinen Ausnahmezustand gibt. Bei den Staatsentscheidern ist es das Gleiche. Von der Wurzel her bleibt man gesund! Es gibt keine Machtmenschen in autarken Gesellschaften aber kluge Entscheider. Irgendwer muss ja den Job machen. Eine Vergütung ist natürlich vorgesehen.
Sozialhilfesysteme sind in diesen kleinen, übersichtlichen Genossenschaften nicht nötig. Es gibt auch keine Krankenversicherungen und keine Rentenversicherungen. In den Genossenschaften wird jeder eingespannt. Ohne kleine Dienste von sagen wir einer Stunde pro Tag für die Allgemeinheit gibt es keine helfende Hand. Jeder sollte den guten Willen zur Arbeit aber nicht zur Leistung zeigen und auch ausführen. Es gibt keine Abstauberei. Hilfsbedürftigen Menschen wird natürlich das Überleben garantiert. Funktionen, wie zum Beispiel ein Krankenhaus das von einer einzigen Genossenschaft nicht erhalten werden kann, wird von Genossenschaftsverbindungen gemeinsam getragen. Überregional und International gilt das gleiche Prinzip.
Dies alles als Empfehlungen und Anregungen. Man kann alles noch ausfeilen. Ich habe hier absichtlich die finanziellen Angelegenheiten weggelassen. Im ganzen genossenschaftlichen Miteinander braucht es an und für sich kein Geld. Alles wird auf einen Haufen geschmissen und jeder nimmt sich davon was er braucht. Bildlich gesehen. Das ist das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN! Missbrauch in kleinen Organisationen ist sehr schwer auszuüben. Auch, wie schon einmal angesprochen, muss das menschliche Vertrauen wieder eingeübt werden. Bis es ins Fleisch und Blut übergeht. Einmal muss man ja damit anfangen.
Das als menschlich zu benennende Leben spielt sich also in der unmittelbaren Umgebung einer Gruppe statt. Hier wird gefühlt und sich gegenseitig das Leben erleichtert. Aber manchmal auch unnötig erschwert. Mit Herz kann man aber alles lösen. Beherzt oder auch mit Barmherzigkeit. (Mir fehlt der Hammer und der Ausgleich auf dem Bau, deshalb quassle ich so viel). Aber vielleicht inspiriert sich einer daran. Ich schreibe oft rein intuitiv und weiß vorher nicht was dabei herauskommt. Ich korrigiere auch wenig. Die ersten Gedanken sind immer die besten.
Auch die Distriktsentscheider und die Landesentscheider bleiben immer noch an ihre jeweilige Genossenschaft gebunden. Denn Sie brauchen nicht immer vor Ort in ihrem Büro hocken. Die ihnen aufgetragenen, strategischen Aufgaben, lassen sich auch nebenher lösen. Solange es natürlich keinen Ausnahmezustand gibt. Bei den Staatsentscheidern ist es das Gleiche. Von der Wurzel her bleibt man gesund! Es gibt keine Machtmenschen in autarken Gesellschaften aber kluge Entscheider. Irgendwer muss ja den Job machen. Eine Vergütung ist natürlich vorgesehen.
Sozialhilfesysteme sind in diesen kleinen, übersichtlichen Genossenschaften nicht nötig. Es gibt auch keine Krankenversicherungen und keine Rentenversicherungen. In den Genossenschaften wird jeder eingespannt. Ohne kleine Dienste von sagen wir einer Stunde pro Tag für die Allgemeinheit gibt es keine helfende Hand. Jeder sollte den guten Willen zur Arbeit aber nicht zur Leistung zeigen und auch ausführen. Es gibt keine Abstauberei. Hilfsbedürftigen Menschen wird natürlich das Überleben garantiert. Funktionen, wie zum Beispiel ein Krankenhaus das von einer einzigen Genossenschaft nicht erhalten werden kann, wird von Genossenschaftsverbindungen gemeinsam getragen. Überregional und International gilt das gleiche Prinzip.
Dies alles als Empfehlungen und Anregungen. Man kann alles noch ausfeilen. Ich habe hier absichtlich die finanziellen Angelegenheiten weggelassen. Im ganzen genossenschaftlichen Miteinander braucht es an und für sich kein Geld. Alles wird auf einen Haufen geschmissen und jeder nimmt sich davon was er braucht. Bildlich gesehen. Das ist das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN! Missbrauch in kleinen Organisationen ist sehr schwer auszuüben. Auch, wie schon einmal angesprochen, muss das menschliche Vertrauen wieder eingeübt werden. Bis es ins Fleisch und Blut übergeht. Einmal muss man ja damit anfangen.
Montag, 27. September 2010
GENOSSENSCHAFTEN
Früher hätte man die Genossenschaften vielleicht mit Sippschaften vergleichen können. Nun, ich will mich modern ausdrücken um keine unnötigen Emotionen aufkommen zu lassen. Ich möchte jetzt meine Version zu den kommenden Zusammenschlüssen von autarken Menschen und Familien darbieten und für diesen Post grob ausarbeiten. Ich bin Visionär und kein schöpferischer Erbsenzähler. Deren Wichtigkeit ich aber keinesfalls absprechen will.
Bisher wurden Genossenschaften hauptsächlich als landwirtschaftliche Zusammenschlüsse betrachtet die überwiegend in Bankgeschäfte verwickelt waren. Diese Entwicklung ist für mich bedauerlich! Im Genossenschaftsdenken steckt viel mehr Potenzial dahinter. Ich will jetzt einmal annehmen dass die Genossenschaften, die ich in Betracht ziehe und für die Zukunft nach dem Zerfall der Banken eine Hauptrolle spielen, der Grundstock für eine befreite Bürgerschaft sein wird.
Hier einige Grundprinzipien für die neuen Genossenschaften:
1. Die Genossenschaften werden von freien Bürgern gebildet.
2. Es wird direkt ein Entscheider gewählt der bei Meinungsverschiedenheit das letzte Wort spricht.
3. Der Entscheider wird auf unbestimmte Zeit gewählt und kann auch jederzeit abgewählt werden.
4. Es gibt kein Wahlalter. Nicht für den Entscheider (reife Menschen wählen vernünftige Entscheider) und
nicht für den Wähler. Nicht Alter zählt sondern wenn eine geistige Reife erreicht wird um vernünftig zu
wählen. Mancher erreicht diese geistige Reife nie und andere im 5. Lebensjahr.
Die Genossenschaften verwalten die Regionalwährungen. Sie können sich auch zu einem Verbund zusammenziehen und grossräumige Regionalwährungen am Laufen halten. Alles wird sich durch Erfahrungswerte von selber einspielen. Eine gute theoretische Planung ist für die Regionalwährungen sicher nötig. Aber die Vielfalt ist durchaus am Anfang wünschenswert. So kann sich schneller das geeignetste Freigeldsystem herauskristallisieren. Schon immer hat die Praxis die Tauglichkeit bewiesen. Jeder Handwerker weiß das.
Die Genossenschaften sind für ihre Mitglieder Ansprechpartner wenn soziale Miss- und Notstände auftreten. Es wird sich ein Hilfssystem und kein Schmarotzersystem automatisch herausbilden.
Die gemeinschaftlichen Aufgaben werden von befähigten Bürgern übernommen wofür sie eine Vergütung erhalten. Auch Sachwerte und Lebensmittel können eine Vergütung darstellen.
Gemeinschaftlich hergestellte Güter und auch Dienstleistungen können von den Genossenschaften übernommen und zum Nutzen aller weiterverwertet und vermittelt werden.
Es gibt nur ungeschriebene Regeln des Miteinanders. Die Verwaltung und schriftlichen Festhaltungen werden auf das kleinstmögliche Mass beschränkt. Vertrauen ist angesagt und muss wieder ein erlebares Element der Gemeinschaft werden. Es ist eine reine Erziehungsfrage und wird mit der Muttermilch weitergegeben.
Wenn einmal die Genossenschaften weitere Verfügungsrechte erhalten. (Reines Spekulationsdenken von mir, sozusagen "lautes" Nachdenken). Hier ein paar Vorschläge:
Streitereien und Ungerechtigkeiten werden von Friedensrichtern geschlichtet und salomonisch entschieden. Richterliche Entscheidungen von gravierenden Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Körperverletzung und Diebstahl werden von einem Ältestenrat getroffen. Es gibt keine Strafen sondern nur Erziehungsmaßnahmen. Gravierende Tatbestände und besonders uneinsichtige Wiederholungstäter können schon mal auch Sicherheitsverwahrt werden. Nun, den Rest überlasse ich dem gesunden Menschenverstand. Allerdings ein Unrechtssystem mit tausenden von Paragrafen soll vermieden werden.
Die Bürger einer jeweiligen Genossenschaft übernehmen also die volle Selbstverantwortung. Sie haben in Genossenschaftsversammlungen persönlich die Möglichkeit sich vor allen auszusprechen. Dabei sind auch persönliche und intime Auslassungen durchaus im Ramen einer Brüder- und Schwesterlichen Gemeinschaft zulässig und sorgen sozusagen für Dampfablassen und anschliessende Tröstung oder menschliches Mitgefühl und Abhilfe auch der kleinen Probleme.
Es gibt natürlich noch viele Ideen für eine zukünftiges, genossenschaftsbildendes Volk in Selbstverwaltung. Anregungen sind jederzeit herzlich willkommen. Es gibt so viele Wege zur Befreiung. Der 4. Weg ist nur einer davon. Das autarkische Denken kann durchaus menschlich sein! Ja, es ist vielleicht der einzigste menschliche Weg wo das soziale Miteinander und auch die abgeschlossene Intimsphare absolut respektiert wird. Es ist ein natürliches System das überall zum Vorschein kommt. Sei es die autarke, menschliche Zelle im Wechselspiel mit den Körperfunktionen. Sei es das autarke Planetensystem mit der autarken Sonne als Energiespender.
"DIE NATUR KAPIEREN UND DANN KOPIEREN! Ein wissender Ausspruch des vielseitigen Försters Viktor Schauberger. (Durchgoogeln)
Bisher wurden Genossenschaften hauptsächlich als landwirtschaftliche Zusammenschlüsse betrachtet die überwiegend in Bankgeschäfte verwickelt waren. Diese Entwicklung ist für mich bedauerlich! Im Genossenschaftsdenken steckt viel mehr Potenzial dahinter. Ich will jetzt einmal annehmen dass die Genossenschaften, die ich in Betracht ziehe und für die Zukunft nach dem Zerfall der Banken eine Hauptrolle spielen, der Grundstock für eine befreite Bürgerschaft sein wird.
Hier einige Grundprinzipien für die neuen Genossenschaften:
1. Die Genossenschaften werden von freien Bürgern gebildet.
2. Es wird direkt ein Entscheider gewählt der bei Meinungsverschiedenheit das letzte Wort spricht.
3. Der Entscheider wird auf unbestimmte Zeit gewählt und kann auch jederzeit abgewählt werden.
4. Es gibt kein Wahlalter. Nicht für den Entscheider (reife Menschen wählen vernünftige Entscheider) und
nicht für den Wähler. Nicht Alter zählt sondern wenn eine geistige Reife erreicht wird um vernünftig zu
wählen. Mancher erreicht diese geistige Reife nie und andere im 5. Lebensjahr.
Die Genossenschaften verwalten die Regionalwährungen. Sie können sich auch zu einem Verbund zusammenziehen und grossräumige Regionalwährungen am Laufen halten. Alles wird sich durch Erfahrungswerte von selber einspielen. Eine gute theoretische Planung ist für die Regionalwährungen sicher nötig. Aber die Vielfalt ist durchaus am Anfang wünschenswert. So kann sich schneller das geeignetste Freigeldsystem herauskristallisieren. Schon immer hat die Praxis die Tauglichkeit bewiesen. Jeder Handwerker weiß das.
Die Genossenschaften sind für ihre Mitglieder Ansprechpartner wenn soziale Miss- und Notstände auftreten. Es wird sich ein Hilfssystem und kein Schmarotzersystem automatisch herausbilden.
Die gemeinschaftlichen Aufgaben werden von befähigten Bürgern übernommen wofür sie eine Vergütung erhalten. Auch Sachwerte und Lebensmittel können eine Vergütung darstellen.
Gemeinschaftlich hergestellte Güter und auch Dienstleistungen können von den Genossenschaften übernommen und zum Nutzen aller weiterverwertet und vermittelt werden.
Es gibt nur ungeschriebene Regeln des Miteinanders. Die Verwaltung und schriftlichen Festhaltungen werden auf das kleinstmögliche Mass beschränkt. Vertrauen ist angesagt und muss wieder ein erlebares Element der Gemeinschaft werden. Es ist eine reine Erziehungsfrage und wird mit der Muttermilch weitergegeben.
Wenn einmal die Genossenschaften weitere Verfügungsrechte erhalten. (Reines Spekulationsdenken von mir, sozusagen "lautes" Nachdenken). Hier ein paar Vorschläge:
Streitereien und Ungerechtigkeiten werden von Friedensrichtern geschlichtet und salomonisch entschieden. Richterliche Entscheidungen von gravierenden Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Körperverletzung und Diebstahl werden von einem Ältestenrat getroffen. Es gibt keine Strafen sondern nur Erziehungsmaßnahmen. Gravierende Tatbestände und besonders uneinsichtige Wiederholungstäter können schon mal auch Sicherheitsverwahrt werden. Nun, den Rest überlasse ich dem gesunden Menschenverstand. Allerdings ein Unrechtssystem mit tausenden von Paragrafen soll vermieden werden.
Die Bürger einer jeweiligen Genossenschaft übernehmen also die volle Selbstverantwortung. Sie haben in Genossenschaftsversammlungen persönlich die Möglichkeit sich vor allen auszusprechen. Dabei sind auch persönliche und intime Auslassungen durchaus im Ramen einer Brüder- und Schwesterlichen Gemeinschaft zulässig und sorgen sozusagen für Dampfablassen und anschliessende Tröstung oder menschliches Mitgefühl und Abhilfe auch der kleinen Probleme.
Es gibt natürlich noch viele Ideen für eine zukünftiges, genossenschaftsbildendes Volk in Selbstverwaltung. Anregungen sind jederzeit herzlich willkommen. Es gibt so viele Wege zur Befreiung. Der 4. Weg ist nur einer davon. Das autarkische Denken kann durchaus menschlich sein! Ja, es ist vielleicht der einzigste menschliche Weg wo das soziale Miteinander und auch die abgeschlossene Intimsphare absolut respektiert wird. Es ist ein natürliches System das überall zum Vorschein kommt. Sei es die autarke, menschliche Zelle im Wechselspiel mit den Körperfunktionen. Sei es das autarke Planetensystem mit der autarken Sonne als Energiespender.
"DIE NATUR KAPIEREN UND DANN KOPIEREN! Ein wissender Ausspruch des vielseitigen Försters Viktor Schauberger. (Durchgoogeln)
Sonntag, 26. September 2010
ANARCHIE UND AUTARKIE
Ich bin mit dem Wort ANARCHIE nicht glücklich. Es klingt mir zu politisch. Ich nehme lieber das Wort AUTARKIE zur Hand. Autarkie kann jeder anstreben. Und eine Gemeinschaft kann genauso das Wort "Autarkie" benützen. Auch eine Volksgemeinschaft kann Autark sein. Und der Planet Erde ist es sowieso. Verbunden aber doch wieder mit den unsichtbaren Energien in Raum und Zeit mit weitaus gewaltigeren autarken Sternen und Sternensystemen.
Jede Zelle in einem Menschen ist Autark und doch verbunden mit den Körperenergien. Genauso gut kann ein einzelner Mensch selbstständig innerhalb seiner Umgebung sein und doch sich tätig an der ganzen Gemeinschaft mitbeteiligen. Indem er der Gemeinschaft seine schöpferische Energie auf handwerklicher oder geistiger Basis zur Verfügung stellt. Es ist nur eine Verteiler- und Vermittlungsorganisation nötig um die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen zusammenzubringen. Zwischen Völkern mit ihren verschiedenen Produkten kann ein Austausch stattfinden. Kein Händlertum um persönliche Profite herauszuziehen, sondern eine auf beide Seiten beruhende Abmachung wo beide davon profitieren. Eine sogenannte "win-win" Situation. Dies wurde teilweise schon praktiziert. Aber aus mächtigen, privaten Spekulationsgründen wurde diese segensreiche Entwicklung, hauptsächlich mit den Entwicklungsländern, wieder unterbunden.
Geld ist nur im kleinen Rahmen vielleicht noch zu akzeptieren. Regionalgeld sozusagen. Es wird schon mit mehr und mit weniger Erfolg praktiziert. Auf grösserer Ebene, wie zwischen Völkern, ist durchaus ein Austauschsystem durchführbar. Das Geld würde so seine unseelige Macht verlieren. Aber eines sollte man wissen und sich hinter die Ohren schreiben. Solange Geld noch im Umlauf ist das überregional und zentral verwaltet wird und mit dem Zinseszinseffekt versehen ist, kann es mit dem Regionalgeld nicht hinhauen. Argentinien ist das beste Beispiel dazu. (Die Geschichte mit dem Argentinischen Freigeldexperiment, aus Not geboren, ist gescheitert. Man kann daraus einige Schlüsse ziehen und vielleicht daraus lernen. Regionalgeld funktioniert nur auf sich gestellt. Es darf sich an keine überregionale Währung binden. Schöpferische Erbsenzähler werden hier sicher ein Feld finden wo es lohnt sich den Kopf zu zerbrechen welches regionale System auf unabhängige Weise funktionieren kann. Sicher ist dabei natürlich eine Selbstversorgermentalität unabdingbar.
Die Lösung ist Individualismus aber nicht Egoismus. Autarkie und nicht Kommunismus wo eine fette Madengruppe im Zentrum auf den Speck wartet ohne auch nur etwas zum Wohle der Allgemeinheit einzubringen. Aus Langeweile werden manchmal eigenartige Gedanken geboren. Überhaupt wenn Macht im Spiel ist und das Zentral gesteuerte Geld ohne Leistung, oder wenigstens nutzbringende Arbeit abgeschöpft werden kann. Aber kleine Gruppen haben dieses Problem nicht. Sie müssen nur ein System nach obigen Anregungen finden und fähige Mitbürger als ihre Entscheider wählen und auch bei groben Fehlern abwählen.
Probleme haben natürlich die Touristen und Weltreisenden. Tausende von Regionalwährungen können schon ein erheblicher Hemmschuh sein. Es gibt ja keinen Welthandel mehr sondern nur ein Austausch der Waren nach beidseitiger Einigung. Ohne überregionale Geldsysteme kann man Austausch nicht als Handel bezeichnen. Hier kann ich nur Vorschläge machen. Zum Beispiel ein international aufgestelltes Punktesystem wo sich der einzelne mit dem Regionalgeld Punkte kaufen kann. Da können vielleicht die geringen Bearbeitungskosten in Regionalgeld eingerechnet werden und sonst nichts. Zinsen gibt es ja bei Regionalwährungen nicht. Börsenspekulation natürlich auch nicht. Die Konzerne werden mit den Regionalwährungen sinnlos werden. Das alles kann kampflos geschehen. Allerdings bei dem kommenden Zusammenbruch wird es Kleinholz geben. "Die Sau muss durchs Dorf getrieben werden"
Wo die Autarkie "regiert" kann es keinen Sozialismus und seine Unterformen geben. Jeder muss etwas beitragen um das Miteinander zu befruchten. Professionelle helfende Hände werden von den Genossenschaftsmitgliedern versorgt. Ob das mit Regionalgeld oder Sachwerten und Lebensmittelversorgung ist bleibt jeder Genossenschaft freigelassen. Überhaupt ist jede Gemeinschaft weitgehend auf sich selber gestellt. So ist viel Kreativität gefordert. Sehlbstverantwortliche Menschen finden hier ihren fruchtbaren Acker den sie bearbeiten können. Der Autarkie gehört die Zukunft. AUTARKIE IST DER 4. WEG!
Weiterführende Infos über Regionalwährungen: ---tauschring-archiv.de Diplomarbeit/Argentinien.pdf---
tauschring-archiv.de
Jede Zelle in einem Menschen ist Autark und doch verbunden mit den Körperenergien. Genauso gut kann ein einzelner Mensch selbstständig innerhalb seiner Umgebung sein und doch sich tätig an der ganzen Gemeinschaft mitbeteiligen. Indem er der Gemeinschaft seine schöpferische Energie auf handwerklicher oder geistiger Basis zur Verfügung stellt. Es ist nur eine Verteiler- und Vermittlungsorganisation nötig um die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen zusammenzubringen. Zwischen Völkern mit ihren verschiedenen Produkten kann ein Austausch stattfinden. Kein Händlertum um persönliche Profite herauszuziehen, sondern eine auf beide Seiten beruhende Abmachung wo beide davon profitieren. Eine sogenannte "win-win" Situation. Dies wurde teilweise schon praktiziert. Aber aus mächtigen, privaten Spekulationsgründen wurde diese segensreiche Entwicklung, hauptsächlich mit den Entwicklungsländern, wieder unterbunden.
Geld ist nur im kleinen Rahmen vielleicht noch zu akzeptieren. Regionalgeld sozusagen. Es wird schon mit mehr und mit weniger Erfolg praktiziert. Auf grösserer Ebene, wie zwischen Völkern, ist durchaus ein Austauschsystem durchführbar. Das Geld würde so seine unseelige Macht verlieren. Aber eines sollte man wissen und sich hinter die Ohren schreiben. Solange Geld noch im Umlauf ist das überregional und zentral verwaltet wird und mit dem Zinseszinseffekt versehen ist, kann es mit dem Regionalgeld nicht hinhauen. Argentinien ist das beste Beispiel dazu. (Die Geschichte mit dem Argentinischen Freigeldexperiment, aus Not geboren, ist gescheitert. Man kann daraus einige Schlüsse ziehen und vielleicht daraus lernen. Regionalgeld funktioniert nur auf sich gestellt. Es darf sich an keine überregionale Währung binden. Schöpferische Erbsenzähler werden hier sicher ein Feld finden wo es lohnt sich den Kopf zu zerbrechen welches regionale System auf unabhängige Weise funktionieren kann. Sicher ist dabei natürlich eine Selbstversorgermentalität unabdingbar.
Die Lösung ist Individualismus aber nicht Egoismus. Autarkie und nicht Kommunismus wo eine fette Madengruppe im Zentrum auf den Speck wartet ohne auch nur etwas zum Wohle der Allgemeinheit einzubringen. Aus Langeweile werden manchmal eigenartige Gedanken geboren. Überhaupt wenn Macht im Spiel ist und das Zentral gesteuerte Geld ohne Leistung, oder wenigstens nutzbringende Arbeit abgeschöpft werden kann. Aber kleine Gruppen haben dieses Problem nicht. Sie müssen nur ein System nach obigen Anregungen finden und fähige Mitbürger als ihre Entscheider wählen und auch bei groben Fehlern abwählen.
Probleme haben natürlich die Touristen und Weltreisenden. Tausende von Regionalwährungen können schon ein erheblicher Hemmschuh sein. Es gibt ja keinen Welthandel mehr sondern nur ein Austausch der Waren nach beidseitiger Einigung. Ohne überregionale Geldsysteme kann man Austausch nicht als Handel bezeichnen. Hier kann ich nur Vorschläge machen. Zum Beispiel ein international aufgestelltes Punktesystem wo sich der einzelne mit dem Regionalgeld Punkte kaufen kann. Da können vielleicht die geringen Bearbeitungskosten in Regionalgeld eingerechnet werden und sonst nichts. Zinsen gibt es ja bei Regionalwährungen nicht. Börsenspekulation natürlich auch nicht. Die Konzerne werden mit den Regionalwährungen sinnlos werden. Das alles kann kampflos geschehen. Allerdings bei dem kommenden Zusammenbruch wird es Kleinholz geben. "Die Sau muss durchs Dorf getrieben werden"
Wo die Autarkie "regiert" kann es keinen Sozialismus und seine Unterformen geben. Jeder muss etwas beitragen um das Miteinander zu befruchten. Professionelle helfende Hände werden von den Genossenschaftsmitgliedern versorgt. Ob das mit Regionalgeld oder Sachwerten und Lebensmittelversorgung ist bleibt jeder Genossenschaft freigelassen. Überhaupt ist jede Gemeinschaft weitgehend auf sich selber gestellt. So ist viel Kreativität gefordert. Sehlbstverantwortliche Menschen finden hier ihren fruchtbaren Acker den sie bearbeiten können. Der Autarkie gehört die Zukunft. AUTARKIE IST DER 4. WEG!
Weiterführende Infos über Regionalwährungen: ---tauschring-archiv.de Diplomarbeit/Argentinien.pdf---
tauschring-archiv.de
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