Lieber Leser, und selbstverständlich liebe Leserin, eines will ich jetzt ganz klar herausstellen. Meine Sprache ist manchmal deftig. Ich bin Handwerker und habe meistens auf dem Hochbau als Arbeiter geknechtet. (Geknechtet deshalb weil man als Arbeiter keinen gerechten Lohn bekommt). Also eine Arbeit die mit klar gesprochenen Sätzen auskommt. Arschloch galt nicht als Beleidigung sondern als Aufforderung es besser zu machen. Jede Tätigkeit hat halt eine andere Sprache. Aber die Bauhandwerker, und nicht die Chirurgen, haben an der Welt weitergewurstelt, die uns der Herrgott zur Verfügung gestellt hat. Nichts hat den blauen Planet so verändert als die zupackende Hand auf dem Bau. Die Archtitekten sind nur die Handlanger des Kapitals. Sie lenken nur das Wissen der arbeitenden Hände für das jeweilige Wunschmodell. Jeder Maurer ist fähig eine Kathedrale zu errichten. Dazu braucht es nur die handwerkliche Erfahrung. Die großen Kathedralen wurden ohne Pläne aufgebaut nach den Vorstellungen von mutigen Handwerkern die die Möglichkeit der Realisierung einschätzen konnten. Die Architekten sind nur Mittler von der Idee zur ausführenden Hand. MAN SOLLTE ALSO DIE AUSFÜHRENDE HAND NIE UNTERSCHÄTZEN! Die meisten Architekten respektieren ihre Handwerker bis zur letzten Aushilfskraft. Ich habe das oft erfahren dürfen.
Hier auf diesem blauen Planeten gelten vor allen Dingen praktische materielle Erkenntnisse. Und die bekommen wir durch Intuitionen übermittelt wenn wir an die höheren Kräfte oder Einflüsse glauben. Aber eines möchte ich dazu sagen: "Jeder schöpferisch veranlagte Mensch ist sich bewusst über diese Kraft"! Man kann sie durchaus auch einfachheitshalber Gott benennen. Die ewige Umschreiberei von Möchtegernatheisten ist lächerlich. Sie ist verlogene Heuchelei. Denn die Atheisten sind näher am Gottesglauben als die Pharisäer. Denn sie sind zumindest noch unverdorbene Zweifler.
Es gibt zwei Dinge die man niemals trennen darf und das ist Gott und der Mensch. Es ist gewiss schwierig sich dies vorzustellen. Aber denke ganz einfach, dass das Unterbewusstsein Gottes in dir ist und Gott auch als lebende Einheit die Welt erdacht hat aber sie sandeln lässt. Als Mensch bist du selbstverantwortlich. Auch Gott gegenüber. Und da erst recht. Was verlangt denn Gott schon unmögliches. Es ist ja nur der GARTEN EDEN auf dem blauen Planeten. Und dazu braucht es nur Gärtner und Handwerker. Keine Rechtsverdreher, kein Geld, und schon gar keine Religion. So wie der Maurer seine Hütte erbaut so muss jeder seine innere Kathedrale errichten. Das Wissen dazu ist vorhanden. Hier auf dem blauen Planeten muss man sich beweisen ob man reif für die Ewigkeit ist. Und nicht mehr und auch nicht weniger. Und vor allen Dingen nicht in einem Schwätzerparlament!
Sonntag, 26. September 2010
DER KLEINE GARTEN EDEN
Ich nenne sehr oft den Begriff, GARTEN EDEN. Diesen Begriff will ich sehr weitläufig auffassen. Er ist ein bekanntes Symbol in vielen Kulturen für eine bessere Welt. Vielleicht nicht perfekt, denn das kann nur das himmlische Paradies sein, aber Lebenswert. Inzwischen wird der Leser schon bemerkt haben, dass ich auch das kleinste Nest als Teil des Garten Edens anspreche, wenn sich auch nur ein kleines Lebensglück darin spiegelt. Denn nur wenn jeder glücklich ist mit seinem nächsten Umfeld kann er damit ausstrahlen und vielleicht mit seinem guten Beispiel auch andere Menschen zu mehr Lebensglück inspirieren.
Aus seinem kleinen Garten Eden sollte man jede weltlichen Systeme, besonders die drei Lügen- und Versklavungssysteme, heraushalten. (Politik, Religion und das heutige Geldsystem). Das Anrennen gegen die politischen Ungerechtigkeiten ist sinnlos geworden. Sich an neue Parteien anhängen ist überflüssig und strapaziert nur die Nerven. Der einzigste Weg zu relativer Zufriedenheit ist politische Abstinenz und die Selbstbeschränkung auf das Mögliche. Auch der wo wenig oder gar kein Geld zur Verfügung hat kann sein Lebensglück finden indem er sich mit den Tatsachen abfindet und trotzdem weitgehende Autarkie sucht.
Autarkie, also Unabhängigkeit, kann man auch ohne Geld haben. Besonders da, weil keine Sachzwänge mehr den Geist binden. Man muss dazu nicht eine gewachsene Familie aufgeben. Es gibt Mittel und Wege gemeinsam mit den Kindern auf verantwortliche Weise weitgehende Autarkie zu erreichen. Wenn man innerlich bereit ist sich loszusagen und sich im Internet und sonstwo Beispiele zur Befreiung von den Sachzwängen anschaut. Dabei das für sich geeignete als gangbaren Weg aussucht und darauf vorwärts schreitet. Dann wird man früher oder später Befreiung finden.
Scheisst auf die Hasenfüsse und Spiesser. Sie werden sich mit ihrer Versklavung abfinden müssen. Meistens wissen sie gar nicht, dass sie total verdummt und versklavt werden. Vielleicht zu ihrem eigenen Vorteil. Deshalb will ich hier in diesem Blog hauptsächlich selbstverantwortliche Sucher und Macher zur Befreiung ansprechen. Ich selbst werde immer wieder persönliche Beispiele zu meinen vergangenen und jetzigen gehversuchen zur Freiheit für mich und meine Familie einfließen lassen.
Ich habe schon als sehr junger Mensch den Wunsch nach Befreiung von jeglichen Sachzwängen und Gängeleien gehabt. Ich habe immer die persönliche Befreiung gesucht und ich habe sie weitgehend gefunden. Wenn auch die bekannten äußeren Umstände mir erhebliche Steine in den Weg gelegt haben. Aber es gibt immer Schlupflöcher. Auch später, als ich schon verantwortlich für eine größere Familie war.
In den 68 er Jahren war ich nach dem Wehrdienst Gammler (Duden: In den Tag hineinleben), wie so viele aus meinem Jahrgang auch. Damals lag der Drang nach Freiheit bei den jungen Menschen noch in der Luft. Die sogenannten Revoluzzer haben mich nicht interessiert. Inzwischen haben sie alle ihre Prinzipien verraten. Und das Urprinzip der heilen Familie haben sie nie respektiert. Schon das war eine selbstgebaute Falle. In der menschlichen Gemeinschaft spielt die autarke Familie die wichtigste Rolle. Der kleine, private GARTEN EDEN. Diese hauptsächlich hochstudierten Lümmel haben das wirkliche Leben nie erkannt und alles nur philosofisch aufgefasst. Das grüne Anstreichen war nur dumme Maskerade für Ihre Konformität. Statt allumfassende Bildung, Einbildung. Sie haben die Freiheit verraten. Sie haben die Familienehre verraten. Sie haben sich selbst verraten. Schande über diese so fein studierten Dummköpfe. Jetzt sind die meisten Rechtsverdreher, oder noch schlimmer, Soziologen geworden. Über die politischen 68 er will ich ja schon gar nichts erwähnen. Sie sind es nicht wert.
Ich bin halb Europa per Autostop durchgereist. Und dies insgesamt ca. fünf Jahre lang. Hauptsächlich habe ich bei Gaststätten als Spüler gejobbt und mich sozusagen von dem Leben auf der Strasse erholt. Ich habe viel gelernt in dieser Zeit. Aber die wichtigste Erkenntnis die ich gewann war die: "Wenn die eine Türe zugeht geht die andere auf". Immer wenn ich in einem fremden Land war wo ich die Sprache nicht verstand und ich wirklich nicht weiterwußte machte sich meistens durch eine Zufallsbekanntschaft eine neue Möglichkeit auf. Auch viele Gleichgesinnte in dieser Zeit waren unerschöpfliche Quellen für Überlebenstricks. Wenn es ganz schlimm kam suchte man eben eine Küche in einem Krankenhaus oder einem Kloster auf und bekam meist etwas zum essen. Im Sommer beköstigte man sich eben an den Obstbäumen und Feldfrüchten. Gott wird mir den kleinen Mundraub schon verzeihen. Ich habe auch bei so manchen Bauern ausgeholfen. Kriminell, wie so viele labile Menschen, musste ich nie werden. Mein instinktives Gottvertrauen hat mich nie im Stich gelassen. Drogen, außer Haschisch waren noch kaum eine Gefahr. Vielleicht der Alkohol, der ist aber überall ein Problem. Ich selbst habe schon so manche Fete mitgemacht. Aber ich habe immer als Einzelgänger aus den Versuchungen herausgefunden. Gruppenpersönlichkeiten haben es da schon schwieriger wenn sie in die falschen Hände geraten und labil sind.
Es mag viele Religionen und Gottesnamen geben aber ich habe diese Göttliche Hilfe immer verspürt. Obwohl ich nur in die Kirchen ging um deren Architektur und Schönheit zu bewundern. Wären sie nicht dem Mammon sondern dem Geist von Jesus, Mohammed, Buddha und sonstigen Verkündern (nicht Religionsgründern) geweiht geworden, hätte mich sogar Ehrfurcht überwältigt. Aber diese habe ich mehr in der Schönheit der freien Natur gefunden. Oh ja, ich war schon immer ein Sucher. Heute muss ich nicht mehr suchen, denn ich habe mir das Wissen erarbeitet. Ja, es gibt nicht nur den religiösen Glauben sondern auch das religiöse Wissen. Aber das muss man sich verdienen indem man sich nicht einseitig mit nur einer heiligen Schrift befasst sondern sich auch außerhalb der eingeimpften Religion umsieht. Dann findet man den roten Faden und auch das Wissen. Denn es ist nicht alles Lüge was berichtet wird. Wenn man, wie gesagt, über den Dingen steht. Oder den 4. Weg beschreitet.
Aus seinem kleinen Garten Eden sollte man jede weltlichen Systeme, besonders die drei Lügen- und Versklavungssysteme, heraushalten. (Politik, Religion und das heutige Geldsystem). Das Anrennen gegen die politischen Ungerechtigkeiten ist sinnlos geworden. Sich an neue Parteien anhängen ist überflüssig und strapaziert nur die Nerven. Der einzigste Weg zu relativer Zufriedenheit ist politische Abstinenz und die Selbstbeschränkung auf das Mögliche. Auch der wo wenig oder gar kein Geld zur Verfügung hat kann sein Lebensglück finden indem er sich mit den Tatsachen abfindet und trotzdem weitgehende Autarkie sucht.
Autarkie, also Unabhängigkeit, kann man auch ohne Geld haben. Besonders da, weil keine Sachzwänge mehr den Geist binden. Man muss dazu nicht eine gewachsene Familie aufgeben. Es gibt Mittel und Wege gemeinsam mit den Kindern auf verantwortliche Weise weitgehende Autarkie zu erreichen. Wenn man innerlich bereit ist sich loszusagen und sich im Internet und sonstwo Beispiele zur Befreiung von den Sachzwängen anschaut. Dabei das für sich geeignete als gangbaren Weg aussucht und darauf vorwärts schreitet. Dann wird man früher oder später Befreiung finden.
Scheisst auf die Hasenfüsse und Spiesser. Sie werden sich mit ihrer Versklavung abfinden müssen. Meistens wissen sie gar nicht, dass sie total verdummt und versklavt werden. Vielleicht zu ihrem eigenen Vorteil. Deshalb will ich hier in diesem Blog hauptsächlich selbstverantwortliche Sucher und Macher zur Befreiung ansprechen. Ich selbst werde immer wieder persönliche Beispiele zu meinen vergangenen und jetzigen gehversuchen zur Freiheit für mich und meine Familie einfließen lassen.
Ich habe schon als sehr junger Mensch den Wunsch nach Befreiung von jeglichen Sachzwängen und Gängeleien gehabt. Ich habe immer die persönliche Befreiung gesucht und ich habe sie weitgehend gefunden. Wenn auch die bekannten äußeren Umstände mir erhebliche Steine in den Weg gelegt haben. Aber es gibt immer Schlupflöcher. Auch später, als ich schon verantwortlich für eine größere Familie war.
In den 68 er Jahren war ich nach dem Wehrdienst Gammler (Duden: In den Tag hineinleben), wie so viele aus meinem Jahrgang auch. Damals lag der Drang nach Freiheit bei den jungen Menschen noch in der Luft. Die sogenannten Revoluzzer haben mich nicht interessiert. Inzwischen haben sie alle ihre Prinzipien verraten. Und das Urprinzip der heilen Familie haben sie nie respektiert. Schon das war eine selbstgebaute Falle. In der menschlichen Gemeinschaft spielt die autarke Familie die wichtigste Rolle. Der kleine, private GARTEN EDEN. Diese hauptsächlich hochstudierten Lümmel haben das wirkliche Leben nie erkannt und alles nur philosofisch aufgefasst. Das grüne Anstreichen war nur dumme Maskerade für Ihre Konformität. Statt allumfassende Bildung, Einbildung. Sie haben die Freiheit verraten. Sie haben die Familienehre verraten. Sie haben sich selbst verraten. Schande über diese so fein studierten Dummköpfe. Jetzt sind die meisten Rechtsverdreher, oder noch schlimmer, Soziologen geworden. Über die politischen 68 er will ich ja schon gar nichts erwähnen. Sie sind es nicht wert.
Ich bin halb Europa per Autostop durchgereist. Und dies insgesamt ca. fünf Jahre lang. Hauptsächlich habe ich bei Gaststätten als Spüler gejobbt und mich sozusagen von dem Leben auf der Strasse erholt. Ich habe viel gelernt in dieser Zeit. Aber die wichtigste Erkenntnis die ich gewann war die: "Wenn die eine Türe zugeht geht die andere auf". Immer wenn ich in einem fremden Land war wo ich die Sprache nicht verstand und ich wirklich nicht weiterwußte machte sich meistens durch eine Zufallsbekanntschaft eine neue Möglichkeit auf. Auch viele Gleichgesinnte in dieser Zeit waren unerschöpfliche Quellen für Überlebenstricks. Wenn es ganz schlimm kam suchte man eben eine Küche in einem Krankenhaus oder einem Kloster auf und bekam meist etwas zum essen. Im Sommer beköstigte man sich eben an den Obstbäumen und Feldfrüchten. Gott wird mir den kleinen Mundraub schon verzeihen. Ich habe auch bei so manchen Bauern ausgeholfen. Kriminell, wie so viele labile Menschen, musste ich nie werden. Mein instinktives Gottvertrauen hat mich nie im Stich gelassen. Drogen, außer Haschisch waren noch kaum eine Gefahr. Vielleicht der Alkohol, der ist aber überall ein Problem. Ich selbst habe schon so manche Fete mitgemacht. Aber ich habe immer als Einzelgänger aus den Versuchungen herausgefunden. Gruppenpersönlichkeiten haben es da schon schwieriger wenn sie in die falschen Hände geraten und labil sind.
Es mag viele Religionen und Gottesnamen geben aber ich habe diese Göttliche Hilfe immer verspürt. Obwohl ich nur in die Kirchen ging um deren Architektur und Schönheit zu bewundern. Wären sie nicht dem Mammon sondern dem Geist von Jesus, Mohammed, Buddha und sonstigen Verkündern (nicht Religionsgründern) geweiht geworden, hätte mich sogar Ehrfurcht überwältigt. Aber diese habe ich mehr in der Schönheit der freien Natur gefunden. Oh ja, ich war schon immer ein Sucher. Heute muss ich nicht mehr suchen, denn ich habe mir das Wissen erarbeitet. Ja, es gibt nicht nur den religiösen Glauben sondern auch das religiöse Wissen. Aber das muss man sich verdienen indem man sich nicht einseitig mit nur einer heiligen Schrift befasst sondern sich auch außerhalb der eingeimpften Religion umsieht. Dann findet man den roten Faden und auch das Wissen. Denn es ist nicht alles Lüge was berichtet wird. Wenn man, wie gesagt, über den Dingen steht. Oder den 4. Weg beschreitet.
Freitag, 24. September 2010
EINE WICHTIGE ERKENNTNIS
Die wichtigste Erkenntnis im Garten Eden ist die alten Systeme NICHT zu BEKÄMPFEN! Sie fallen von selber. So wie ein morscher Baum zu Boden fällt und dann verfault. Aber darunter sprießen schon die neuen Pflänzchen und wachsen dem Licht entgegen.
ES GIBT GENUG ARBEIT UM DEN BODEN ZU BEREITEN!
ES GIBT GENUG ZU TUN UM DIE NEUEN PFLÄNZCHEN ZU PFLEGEN!
ES GILT DEN GARTEN EDEN AUFZUBAUEN!
ES GILT EIN MENSCHENWÜRDIGES LEBEN ANZUFANGEN!
Jeder nach seinem Talent und seinen Eingebungen. Es gibt kein Patentrezept. Kreativität ist gefragt. Und den stahlharten Willen um den heutigen Beschiss zu unterlaufen.
ES GIBT GENUG ARBEIT UM DEN BODEN ZU BEREITEN!
ES GIBT GENUG ZU TUN UM DIE NEUEN PFLÄNZCHEN ZU PFLEGEN!
ES GILT DEN GARTEN EDEN AUFZUBAUEN!
ES GILT EIN MENSCHENWÜRDIGES LEBEN ANZUFANGEN!
Jeder nach seinem Talent und seinen Eingebungen. Es gibt kein Patentrezept. Kreativität ist gefragt. Und den stahlharten Willen um den heutigen Beschiss zu unterlaufen.
RELIGION IM 4. WEG PRINZIP
Jetzt noch etwas zu den Religionen und Sekten. Wobei man beide über einen Kamm scheren kann. Nur die Anzahl der Gläubigen macht den Unterschied aus.
Die Religionen und Sekten sind die heimtückischten Machtinstrumente über die Menschheit. Denn sie greifen direkt in das Seelenleben eines jeden Anhängers ein. Sie nehmen Besitz von der Seele und somit von dem ganzen Menschen. Von seinen Gefühlen, seiner Moral, seinem Lebensinhalt seinen Essgewohnheiten und nicht zuletzt von seiner Sexualität. Die Religionen und Sekten schaffen sich Abhängige die man mit Bestrafung bedroht damit sie gefügig sind. Die religiösen Anhänger werden materiell ausgenommen wie die Weihnachtsgänse. Sie werden bevormundet und gegängelt für ein scheinheiliges, religiöses System. Mich ekelt es vor diesen Erbschleichersystemen. Mich widert das Gurutum und sonstige religiöse Unterwerfung namens Missionierung an. Ich habe diese Pharisäer erkannt und durchschaut. Sie sind der Schleimpilz der echten Wahrheitssuche. Sie überdecken die einfachen Wahrheiten die immer von innen kommen aus Eigennutz. Wer Jesus, Buddha, Mohammed usw. verstehen will muss sich selbst die jeweiligen Aussagen vornehmen und dann wird er die einfachen Wahrheiten erkennen.
Was besagt das Ganze: Jeder soll selber ein Sucher in der Wüste werden. Es gibt so viele Religionen wie es Menschen gibt. Jeder ist verschieden. Hat verschiedene Lebenserfahrungen ab einem bestimmten Alter gemacht. Um als selbstbewusster Mensch Seelenfrieden zu finden ist es unumgänglich sich mit den verschiedenen Religionen zu beschäftigen. Überall ist die Spur Gottes zu finden. Glauben ist eine subjektive Angelegenheit. Religiöses Wissen allerdings eine innerliche Erfahrung. Ein Sucher wird immer nach einer gewissen Lernperiode ein Wissender. Dies geht aber nur wenn man beide Zustände akzeptiert. Die Geistige und die Materielle. Beides gehört zusammen. Nur so kann man den Garten Eden auf Erden aufbauen. Denn was im sogenannten Himmel schon erreicht ist soll auch auf Erden realisiert werden. Erst die Realisierung des Garten Eden auf Erden bewirkt den Aufstieg in eine höhere Dimension. Wie soll es auch anders sein.
FAZIT: Zuerst sollte man als selbstverantwortlicher Mensch den privaten Garten Eden realisieren. Dies kann auch eine Mansardenbude sein. Dann sollte man einen realen Garten anlegen. Und dann sollte die ganze Menschheit den blauen Planeten zu einem blühenden GARTEN EDEN verwandeln. Dies ist Gottes Wille und Wunsch und kein warten auf das Paradies im Himmel. Das Paradies muss man sich zuerst in der materiellen Welt verdienen. Von nichts kommt nichts. Außer natürlich dem ALLEN UND DEM NICHTS. DER EWIGKEIT!
Es gibt also für den 4. Weg keinen Glauben sondern die individuelle religiöse Erkenntnis. Das individuelle religiöse Wissen. Und dies kann durchaus mit einer weltlich-religiösen Glaubensrichtung sympatisieren. Vielheit ohne Egoismus ist gefragt. Toleranz gehört zum selbstverantwortlichen Menschen dazu.
Die Religionen und Sekten sind die heimtückischten Machtinstrumente über die Menschheit. Denn sie greifen direkt in das Seelenleben eines jeden Anhängers ein. Sie nehmen Besitz von der Seele und somit von dem ganzen Menschen. Von seinen Gefühlen, seiner Moral, seinem Lebensinhalt seinen Essgewohnheiten und nicht zuletzt von seiner Sexualität. Die Religionen und Sekten schaffen sich Abhängige die man mit Bestrafung bedroht damit sie gefügig sind. Die religiösen Anhänger werden materiell ausgenommen wie die Weihnachtsgänse. Sie werden bevormundet und gegängelt für ein scheinheiliges, religiöses System. Mich ekelt es vor diesen Erbschleichersystemen. Mich widert das Gurutum und sonstige religiöse Unterwerfung namens Missionierung an. Ich habe diese Pharisäer erkannt und durchschaut. Sie sind der Schleimpilz der echten Wahrheitssuche. Sie überdecken die einfachen Wahrheiten die immer von innen kommen aus Eigennutz. Wer Jesus, Buddha, Mohammed usw. verstehen will muss sich selbst die jeweiligen Aussagen vornehmen und dann wird er die einfachen Wahrheiten erkennen.
Was besagt das Ganze: Jeder soll selber ein Sucher in der Wüste werden. Es gibt so viele Religionen wie es Menschen gibt. Jeder ist verschieden. Hat verschiedene Lebenserfahrungen ab einem bestimmten Alter gemacht. Um als selbstbewusster Mensch Seelenfrieden zu finden ist es unumgänglich sich mit den verschiedenen Religionen zu beschäftigen. Überall ist die Spur Gottes zu finden. Glauben ist eine subjektive Angelegenheit. Religiöses Wissen allerdings eine innerliche Erfahrung. Ein Sucher wird immer nach einer gewissen Lernperiode ein Wissender. Dies geht aber nur wenn man beide Zustände akzeptiert. Die Geistige und die Materielle. Beides gehört zusammen. Nur so kann man den Garten Eden auf Erden aufbauen. Denn was im sogenannten Himmel schon erreicht ist soll auch auf Erden realisiert werden. Erst die Realisierung des Garten Eden auf Erden bewirkt den Aufstieg in eine höhere Dimension. Wie soll es auch anders sein.
FAZIT: Zuerst sollte man als selbstverantwortlicher Mensch den privaten Garten Eden realisieren. Dies kann auch eine Mansardenbude sein. Dann sollte man einen realen Garten anlegen. Und dann sollte die ganze Menschheit den blauen Planeten zu einem blühenden GARTEN EDEN verwandeln. Dies ist Gottes Wille und Wunsch und kein warten auf das Paradies im Himmel. Das Paradies muss man sich zuerst in der materiellen Welt verdienen. Von nichts kommt nichts. Außer natürlich dem ALLEN UND DEM NICHTS. DER EWIGKEIT!
Es gibt also für den 4. Weg keinen Glauben sondern die individuelle religiöse Erkenntnis. Das individuelle religiöse Wissen. Und dies kann durchaus mit einer weltlich-religiösen Glaubensrichtung sympatisieren. Vielheit ohne Egoismus ist gefragt. Toleranz gehört zum selbstverantwortlichen Menschen dazu.
ORGANISATIONSBILDUNG DES 4. WEGES
Der 4. Weg ist natürlich derzeit nur für selbstverantwortliche, aufgeklärte Menschen geeignet. Für Hinterfrager, Eigenbrötler, Rebellennaturen, Individualisten, Anarchisten, Aussteiger, Freidenker usw. Also für eine Minderheit.
Der 4. Weg ist nichts für Systemkonforme Menschen. Nichts für Hängemattentypen. Nichts für Zauderer.
Besonders geeignet ist der 4. Weg für Menschen wo Bodenständigkeit und visionäre Kreativität zusammenkommt. Für Siedlernaturen und Wagehälse. Denn wenn man Befreiung sucht muss man mit vielem abschliessen. Für Gewohnheitstiere dürfte das schwer sein.
Selbstverantwortung und Verantwortung gegenüber dem Nächsten ist die Grundvoraussetzung für einen befreiten Menschen. Unter Siedlern ist Hilfsbereitschaft das Gesetz Nummer eins. Man will sich ja nicht von der Welt abwenden und Einsiedler werden sondern Mensch unter Menschen sein. Nur das SYSTEM wird unterspült. Wird total abgelehnt.
Das SYSTEM wird allerdings nicht bekämpft. Das ist als sinnlos erkannt worden. Es wird von selber zu seiner Zeit zerfallen. Momentan ist es ja am verfaulen. Wenn es denn zum Chaos kommt ist es gut wenn man weitgehende Selbstständigkeit erreicht hat. Unabhängige, vollkommen freie Gemeinschaften bildet. Sogenannte Genossenschaften die sich dann auch frei in einem grösseren Rahmen zusammenschließen können. Einzelgänger müssen halt für sich sandeln. Deren Erkenntnisse sind manchmal auch ganz gut zu gebrauchen. Sind sie doch die Speerspitze des neuen Zeitalters weil sie oft kompromisslos eigene Wege suchen. Die Spurenleger und Fährtensucher in einem sind. Wege zur Befreiung gibt es viele. Aber der wichtigste ist Autarkie. Das Obrigkeitsdenken und das Demokratiegeschwafel ist nicht die richtige Denkweise. Selbstbestimmung eines Volkes muss sich von unten bilden. Entscheidungsfindungen müssen von unten nach oben organisiert werden. Es gibt nichts leichteres als das. Parlamentarische Schwätzerstuben sind nicht erforderlich. Eine Entscheidungsorganisation muss einfach strukturiert sein.
Erste Struktur ist die Genossenschaftsbildung. Die zweite Struktur wird von den Genossenschaftsleitern gebildet die einen Distriktleiter bestimmen. Die Distriktleiter bestimmen einen Landesleiter und die wählen ein Staatsentscheidungsgremium. Die Einzelheiten überlasse ich den Erbsenzählern und den Neunmalklugen. Wichtig ist die Einfachheit eines Systems. Je einfacher desto stabiler. Eines ist aber wichtig: Immer muss der Mensch im Vordergrund sein. Niemals darf sich ein System entmenschlichen. Denn dann fängt die ganze Misere von vorne an. Deshalb, Menschen müssen Menschen wählen und niemals Parteien und sonstige Gruppen. Keine Legislaturperioden dürfen den Entscheidungsprozess stören. Gewählt und abgewählt wird nach Bedarf und Notwendigkeit. So werden gute Entscheider gehalten und schlechte und ungeeignete rechtzeitig ausgeschieden. Es ist müssig zu erklären, dass Entscheider die volle Verantwortung für ihre Entscheidungen haben und sich nicht hinter irgendeinen Partei oder Parlament verstecken können. Es gibt kein Wahlalter. Wenn sich bei jungen Menschen der Verstand regt sind sie Wahlgeeignet. Die menschliche Reife ist wichtig und nicht Lebensjahre. Wenn auch ältere Menschen oft lebenserfahrener sind aber oft nicht klüger als junge Menschen.
Der 4. Weg ist nichts für Systemkonforme Menschen. Nichts für Hängemattentypen. Nichts für Zauderer.
Besonders geeignet ist der 4. Weg für Menschen wo Bodenständigkeit und visionäre Kreativität zusammenkommt. Für Siedlernaturen und Wagehälse. Denn wenn man Befreiung sucht muss man mit vielem abschliessen. Für Gewohnheitstiere dürfte das schwer sein.
Selbstverantwortung und Verantwortung gegenüber dem Nächsten ist die Grundvoraussetzung für einen befreiten Menschen. Unter Siedlern ist Hilfsbereitschaft das Gesetz Nummer eins. Man will sich ja nicht von der Welt abwenden und Einsiedler werden sondern Mensch unter Menschen sein. Nur das SYSTEM wird unterspült. Wird total abgelehnt.
Das SYSTEM wird allerdings nicht bekämpft. Das ist als sinnlos erkannt worden. Es wird von selber zu seiner Zeit zerfallen. Momentan ist es ja am verfaulen. Wenn es denn zum Chaos kommt ist es gut wenn man weitgehende Selbstständigkeit erreicht hat. Unabhängige, vollkommen freie Gemeinschaften bildet. Sogenannte Genossenschaften die sich dann auch frei in einem grösseren Rahmen zusammenschließen können. Einzelgänger müssen halt für sich sandeln. Deren Erkenntnisse sind manchmal auch ganz gut zu gebrauchen. Sind sie doch die Speerspitze des neuen Zeitalters weil sie oft kompromisslos eigene Wege suchen. Die Spurenleger und Fährtensucher in einem sind. Wege zur Befreiung gibt es viele. Aber der wichtigste ist Autarkie. Das Obrigkeitsdenken und das Demokratiegeschwafel ist nicht die richtige Denkweise. Selbstbestimmung eines Volkes muss sich von unten bilden. Entscheidungsfindungen müssen von unten nach oben organisiert werden. Es gibt nichts leichteres als das. Parlamentarische Schwätzerstuben sind nicht erforderlich. Eine Entscheidungsorganisation muss einfach strukturiert sein.
Erste Struktur ist die Genossenschaftsbildung. Die zweite Struktur wird von den Genossenschaftsleitern gebildet die einen Distriktleiter bestimmen. Die Distriktleiter bestimmen einen Landesleiter und die wählen ein Staatsentscheidungsgremium. Die Einzelheiten überlasse ich den Erbsenzählern und den Neunmalklugen. Wichtig ist die Einfachheit eines Systems. Je einfacher desto stabiler. Eines ist aber wichtig: Immer muss der Mensch im Vordergrund sein. Niemals darf sich ein System entmenschlichen. Denn dann fängt die ganze Misere von vorne an. Deshalb, Menschen müssen Menschen wählen und niemals Parteien und sonstige Gruppen. Keine Legislaturperioden dürfen den Entscheidungsprozess stören. Gewählt und abgewählt wird nach Bedarf und Notwendigkeit. So werden gute Entscheider gehalten und schlechte und ungeeignete rechtzeitig ausgeschieden. Es ist müssig zu erklären, dass Entscheider die volle Verantwortung für ihre Entscheidungen haben und sich nicht hinter irgendeinen Partei oder Parlament verstecken können. Es gibt kein Wahlalter. Wenn sich bei jungen Menschen der Verstand regt sind sie Wahlgeeignet. Die menschliche Reife ist wichtig und nicht Lebensjahre. Wenn auch ältere Menschen oft lebenserfahrener sind aber oft nicht klüger als junge Menschen.
Donnerstag, 23. September 2010
DER PRIVATE GARTEN EDEN
| DER PRIVATE GARTEN EDEN |
Hinten werde ich das Grundstück mit einem Maschendrahtzaun abteilen um Hühner zu halten. Davor werde ich Gemüse und Früchte anpflanzen. Ein paar ausgewachsene Kokospalmen sind noch vorhanden, so dass ich Nüsse zur Verfügung habe. Diese Kokospalmen haben etwa haselnussgroße Früchte, die in großen Stauden reifen. Diese Nüsse sind von der Art und vom Geschmack her wie ihre großen Verwanden, die Südseepalmen. Diese kleinen Kokosnüsse gelten als Langlebigkeitsgarant. Und es ist tatsächlich so. Alle Einheimischen die sich täglich ein paar von den Nüssen genehmigen sind auch im Alter noch topfit und gesund. Trotz der allgemein ungesunden Ernährung. Vor allen Dingen mit Rindfleisch. Auch hier und dort wachsen schon Bananen in meinem GARTEN EDEN heran die ich als kleine Ableger gesetzt habe. Jetzt gehe ich ans einsähen von Futtermais für die Hühner und an die eigentlichen Gemüse- und früchteanpflanzung. Auch Blumen werde ich für das Auge zwischendurch aussähen.
Für jemand der sich weitgehend vegetarisch ernährt, so wie ich, ist ein Hektar Gartenland genug um satt zu werden. Besonders in diesem südländischen, fruchtbaren Land wo ich zu Hause bin. (Paraguay). Inzwischen haben sich Trampelpfade auf dem wild wuchernden Grundstück gebildet die ich etwas befestigen werde. Gerade, mit dem Lineal gezogene Wege und Beete wird man bei mir vergeblich suchen. Bei mir darf alles durcheinanderwachsen. Übrigens ein sinnvolles "System" um Schädlinge nicht überhandnehmen zu lassen. Auf einem Hektar findet man leicht die Tomaten, Gurken und sonstiges Gemüse und es ist schön mal hier und mal dort etwas abzupflücken und sich zu verköstigen. Ich werde auch die Permakultur beachten. Aber hier in Paraguay braucht man nicht so auf das Klima zu achten. Wenigstens nicht dort wo ich ansässig bin. (Nähe der Hauptstadt Asuncion).
Dies alles zeigt eigentlich schon den 4. Weg auf. Autarkie und Selbstverantwortung. Um eine Familie autark zu halten braucht es ein kleines angepasstes Häuschen wo jedem etwa 12 qm als überdachter Raum zur Verfügung steht. Ein Gartengrundstück von etwa ein, zwei Hektar und nur wenig Kleinvieh. Ein Vielzweckschuppen. Wasseranschluss oder noch besser einen Brunnen. Stromanschluss auf den man aber als hartnäckiger Aussenseiter auch verzichten kann. Wasser ist natürlich wichtig. Zur Not kann man auch eine unterirdische Zisterne anlegen. Dies geht natürlich auch in einem Gartengrundstück in Deutschland. Da muss man sich aber dann mit einem kleinen Gartenhäuschen zufriedengeben oder eine andere Lösung finden. Aber auch in Deutschland ist ein eigener Garten Eden bei gutem Willen und Interesse zu realisieren.
Ich selbst bin Einzelgänger. Aber wenn jemand sich in Gemeinschaften wohlfühlt kann man auch eine lockere Genossenschaft gründen. Ohne Vereinsmeierei und Geldkassenunzucht. Unabhängigkeit ist der beste Weg um Streitereien zu vermeiden. Es geht auch ohne schriftlich festgesetzten Regeln. Bei dem 4. Weg bleibt auch die Politik im Abseits und für das nötige Kleingeld wird nur so viel gearbeitet, so dass es nicht in Sklaverei ausartet.
Schöpferische Betätigung und Gartenarbeit ist allem anderen vorzuziehen. Es braucht dabei nicht an dem Luxus einer Waschmaschine und sonstigen sinnvollen elektrischen- und motorangetriebenen Werkzeugen zu fehlen. Zurück zur Steinzeit ist nicht nötig um zufrieden zu leben. Handwerk und Kunst haben sich schon immer ergänzt. Ein schönes Gebiet um neu anzufangen und sich auch etwas hinzu zu verdienen. Wie gesagt, ist ein absoluter Bruch zu jeglicher Politik und religiöser Bevormundung vonnöten. Der 4. Weg ist eine individuelle Angelegenheit. Die durchaus in genossenschaftlichen, weitgehend freien Gemeinschaften gepflegt werden kann. Geld darf nur Mittel zum Zweck sein. Mehr auch nicht. Anstatt Geld für das Alter zur Seite zu legen sollte man Heilkräuter anpflanzen und gesund leben. Krankenversicherung sind vielleicht noch für Unfälle zu empfehlen aber nicht zur Genesung von einem Zipperlein. Ich selbst bin schon über dreißig Jahre nicht versichert und fühle mich pudelwohl dabei. Chemie pumpe ich nicht in mich hinein. Das gesparte Geld langt mir dann für eine Verletzungsversorgung. Aber so oft wird man ja nicht verletzt. Krankheiten machen mir keine Angst. Die kann man aussitzen. Ruhe und Enthaltsamkeit im Essen ist schon immer das beste Heilmittel gewesen.
Weiterführende Links zum Thema: ---cosmopan.de--- und ---krameterhof.at---
Natürlich auf eigene Verantwortung. Ich übernehme keinerlei Haftung für den Inhalt von Links. cosmopan.de und krameterhof.at
DER LERNPROZESS
Im Kindergarten habe ich die Jesusgeschichten für eigenartig empfunden. Das Ganze war für mein kindliches Empfinden nicht logisch erklärbar. Ich erkannte Widersprüche darin und hinterfragte das Ganze als ich älter wurde.
ERKENNTNIS DARAUS: Werde ein Sucher nach der Wahrheit. Inzwischen weiß ich, dass man die subjektive Wahrheit nur von innen bekommt. Jeder hat im gewissen Sinne recht wenn er eigene Erkenntnisse erfährt und nicht nachschwätzt. Die Welt ist bunt!
Später habe ich mich dann für Politik interessiert. Links-Rechts, Kommunismus, Sozialismus, Demokratie usw. Inzwischen habe ich die Schnauze voll von Politik und gehe meine eigenen Wege.
ERKENNTNIS DARAUS: Politik ist ein überflüssiges Anhängsel für kluge, lebenserfahrene Menschen. Man kann es sich nur selber besser machen und eventuell Erfahrungen weitergeben. Was jeder daraus macht ist sein Bier.
Inzwischen habe ich auch gelernt mit dem Strom zu schwimmen. Jedoch habe ich die verschiedenen Versklavungssysteme durchschaut und umgehe sie.
Es gibt die drei großen Versklavungssysteme und diese sind:
DIE AKTUELLEN GELDSYSTEME
DIE RELIGIONEN (Nicht die religiösen Erkenntnisse!)
DIE POLITIK (Am hinterlistigsten die Demokratie!)
Ich verachte diese Systeme aber benütze sie notgedrungen zu meinem Vorteil ohne anderen zu schaden.
VOM REBELL BIN ICH ZUM FREIDENKER MUTIERT! Das Alter und die Lebenserfahrung haben mich abgeschliffen. Besonders die Lebenserfahrung. Aber ich fühle mich noch jung genug um mein Leben jederzeit umkrempeln zu können.
Zur Zeit bin ich wieder einmal in einer Übergangsphase und daran möchte ich Sie, lieber Leser, teilhaben lassen. Es ist nur EIN Weg zur Befreiung. Aber ein überaus fruchtbarer. Denn es wird dabei nichts zerstört sondern im wahrsten Sinne des Wortes etwas aufgebaut. Nämlich der private GARTEN EDEN.
Jetzt werden Sie auch verstehen warum ich meinen Befreiungsweg den 4. Weg genannt habe. Die alten drei Wege sind politische Systeme. Mein Weg ist der des selbstverantwortlichen Menschen!
ERKENNTNIS DARAUS: Werde ein Sucher nach der Wahrheit. Inzwischen weiß ich, dass man die subjektive Wahrheit nur von innen bekommt. Jeder hat im gewissen Sinne recht wenn er eigene Erkenntnisse erfährt und nicht nachschwätzt. Die Welt ist bunt!
Später habe ich mich dann für Politik interessiert. Links-Rechts, Kommunismus, Sozialismus, Demokratie usw. Inzwischen habe ich die Schnauze voll von Politik und gehe meine eigenen Wege.
ERKENNTNIS DARAUS: Politik ist ein überflüssiges Anhängsel für kluge, lebenserfahrene Menschen. Man kann es sich nur selber besser machen und eventuell Erfahrungen weitergeben. Was jeder daraus macht ist sein Bier.
Inzwischen habe ich auch gelernt mit dem Strom zu schwimmen. Jedoch habe ich die verschiedenen Versklavungssysteme durchschaut und umgehe sie.
Es gibt die drei großen Versklavungssysteme und diese sind:
DIE AKTUELLEN GELDSYSTEME
DIE RELIGIONEN (Nicht die religiösen Erkenntnisse!)
DIE POLITIK (Am hinterlistigsten die Demokratie!)
Ich verachte diese Systeme aber benütze sie notgedrungen zu meinem Vorteil ohne anderen zu schaden.
VOM REBELL BIN ICH ZUM FREIDENKER MUTIERT! Das Alter und die Lebenserfahrung haben mich abgeschliffen. Besonders die Lebenserfahrung. Aber ich fühle mich noch jung genug um mein Leben jederzeit umkrempeln zu können.
Zur Zeit bin ich wieder einmal in einer Übergangsphase und daran möchte ich Sie, lieber Leser, teilhaben lassen. Es ist nur EIN Weg zur Befreiung. Aber ein überaus fruchtbarer. Denn es wird dabei nichts zerstört sondern im wahrsten Sinne des Wortes etwas aufgebaut. Nämlich der private GARTEN EDEN.
Jetzt werden Sie auch verstehen warum ich meinen Befreiungsweg den 4. Weg genannt habe. Die alten drei Wege sind politische Systeme. Mein Weg ist der des selbstverantwortlichen Menschen!
Abonnieren
Posts (Atom)