Sonntag, 23. Oktober 2011

GEDANKEN ZUR WELTLAGE

Es ist an und für sich frustrierend wenn man so die weltpolitischen Vorgänge betrachtet. Ich selbst habe mit Politik nichts am Hut. Aber, dass wieder mal ein aufstrebendes Land (Lybien) fertiggemacht wurde stösst mir schon sauer auf.

Wieder einmal hing es an einem Führer (Gaddafi), der sein Volk vorwärtsbringen wollte. Kann es denn nicht einmal ohne Führer vorwärtsgehen? Ohne Obrigkeit? Scheinbar geht das nur im Kleinen. Höchstens in Sippengrösse, damit man nicht auffällt. Ich selbst lebe mit meiner Familie ohne Obrigkeit.

Wir gehen nicht wählen. Wir benützen Banken nur für Geldüberweisungen. Kredite brauchen wir keine. Wir sparen nur soviel wie wir für unsere nächste Anschaffung brauchen. Und deswegen haben wir Sachwerte und keine Scheinwerte, genannt Geld! Wir gehen Behörden aus dem Weg. Wir haben Waffen um nicht von der korrupten Polizei abhängig zu sein. Wir sind auch innerhalb der Familie selbstverantwortlich. Das heisst, jeder geht seine Wege, aber wir helfen uns aneinander.

Wir arbeiten manchmal an einem grösseren Projekt zusammen und lösen auch manchmal eine Zusammenarbeit ohne zu streiten. Denn irgendwann kommt wieder ein grosses Projekt und fordert die ganze Familie. Kreativität steht ganz oben auf unserer Liste. Wir sind unsere eigenen Chefs und nur manchmal, wenn die Kasse gefüllt werden muss, ordnen wir uns als Arbeitnehmer unter. Ansonsten sind wir selbstständige Handwerker und Händler. Einen Gemüsegarten lassen wir gerade herrichten. Denn wir haben nicht die Kenntnisse dazu und auch keine Zeit. Aber so kann auch jemand anderes sein Zubrot verdienen. Man muss nicht immer alles selber machen. Wir sind eine Sippe im Kleinen.

Die einfachen Menschen wollen Brot und Spiele. Auch sie kümmern sich nicht um Politik. Aber sie machen sich abhängig. Sie wollen eine Obrigkeit die ihnen alles abnimmt. Mit diesen Menschen, die überwiegende Masse, kann man nichts anfangen. Aber sie hindern auch nicht die kleinen Sippen die sich selbstverantwortlich durch das Leben bringen. Um etwas wirklich zu verändern braucht man heutzutage Geld und Verbindungen. Und das haben die meisten Menschen nicht. Und die, welche Geld und Verbindungen haben verkaufen sich an die Systeme. Und die Schmarotzer wissen das. Und deswegen fühlen sie sich so sicher. Aber ihre Tage sind gezählt. Das Zyklengesetz wird sich immer mehr auswirken. Die Gegner sind aufgewachte Kämpfernaturen mit Einfluss und Geld. Wie könnte es auch anders sein.

Die Schmarotzerelite weiss, was auf sie zukommt. Es wird hart werden. Und doch sind sie dem Schach Matt sehr nahe. Nur Krieg kann ihnen helfen. Aber auch dies wird nicht mehr so laufen wie die schmarotzenden Kriegstreiber es bisher so gut beherrscht haben. Das Geld bricht zusamen und die Konzerne gleich danach. Das gewollte Chaos. Aber viele Staaten der Welt sind nicht mehr an der Seite der Piratenelite. Es hat sich eine Opposition gebildet. Und deswegen verliere ich nicht die Hoffnung auf eine Besserung. Die Unterdrückung und Versklavung hat ihren Höhepunkt erreicht!

Ganz Deutschland ist leider in Geiselhaft. Es ist gut, wenn sie erst während des Chaos loslegen. Denn ein Volk ist eine gewachsene Lebensgemeinschaft die ein übergeordnetes Bewusstsein verbindet. Das hat mit Genen nichts zu tun sondern mit Gefühlen. Und die sind durch Erziehung beeinflussbar. Wenn ein Volk und eine Kultur verlorengeht ist das immer ein grosser Verlust. Besonders wenn nichts gleichwertiges entgegengesetzt wird. Denn die Menschheit braucht die Vielfalt und die kreative Seite einer alten Kultur. Und die Germanisch-Atlantische ist eine der Ältesten. Dies ist kein Anstoss um andere Kulturen niedriger zu machen. Sie harmonieren auf eine andere Art mit der Urkultur.

Kommunikation und Kooperation!

Harmonie in den Unterschieden!

Mitgefühl und Stolz! Ja, auch das.

Dies ist meine Wunschliste für die Menschheit.

Samstag, 15. Oktober 2011

KEINE ANGST VOR KONTROLLE!

Je schärfer die Kontrollen werden, umso näher ist der Untergang eines Systems!

Schlimmer aber als Kontrollen ist das Denunziantentum, und da muss man Vorsichtig sein. Denn da kann von böswilligen Nachbarn viel Unheil angerichtet werden. Deshalb muss man sich unauffällig bewegen wenn man aufgewacht ist und sich unter Umständen an einer Organisation beteiligt die den Systemzusammenbruch in das Auge gefasst hat. Auch wenn dies ohne Gewalt geschieht. Denn wenn die europäische Diktatur steht wird jede Kritik am System kriminalisiert. Die älteren Ostdeutschen kennen dies ja. Aber sie können nicht jeden einsperren der gegen eine Diktatur ist. Und ausserdem wird man die Diktatur kaum spüren wenn man sich unauffällig benimmt. Sozusagen sich mit dem Strom treiben lässt aber sich innerlich verabschiedet hat. Und keinen Beruf oder eine Arbeit in das Auge fasst die der Bürokratendiktatur entgegenkommt. Zum Beispiel Steuerberater, Polizei, Militär und alle Beamtentätigkeiten.

Der Kontrollwahn kann recht erniedrigend sein. Besonders bei Flugreisen und sonstigen Grenzübergängen. Und hier entblösst sich dann eine sogenannte Demokratur. Dass die Menschen sich dies gefallen lassen ist bemerkenswert. Aber man reiht sich halt ein. Auch mir bleibt nichts anderes übrig bei meinen häufigen Fernreisen. Aber man denkt sich ja etwas dabei. Und mit der Zeit wird man nur noch die notwendigsten Reisen unternehmen. Vielleicht gar nicht so schlecht bei den umweltschädigenden Flugzeugen. Denn die sind ja der Hauptverursacher des trüben Himmels. Da braucht es gar keine zusätzlichen Chemikalien mehr. Obwohl da durchaus gewisse Manipulationen denkbar sind. Jedoch glaube ich nicht daran. Denn dann würde auch die ein Prozent der Betrüger und Schmarotzer darunter leiden. Denn Luft kennt ja bekanntlich keine Grenzen. Und Aerosole können bekanntlich sehr weit durch die Luft wirbeln. Sogar von Kontinent zu Kontinent. Diese Dinge erledigen die Pharmaindustrie, die Schulmediziner die gedankenlos die Pillen verschreiben und die Lebensmittelindustrie usw. viel diskreter. Denn darüber weiss die Elite bescheid  und kann sich durch ihr Wissen dagegen abschirmen.

Meine eigenen Massnahmen gegenüber einem Kontroll- und Bürokratenwahn sind einfach. Ich melde mich nirgends an. Das geht in einem Entwicklungsland und deswegen lebe ich in so einem. In Deutschland habe ich oft schwarz gearbeitet und dabei besser verdient wie als Arbeitssklave. Aber dies ist jetzt schon recht schwierig geworden. Aber es gibt noch Lücken und die muss man halten. Scharzarbeit gibt es ja zum Beispiel in Paraguay nicht. Denn es gibt keine Lohn- und keine Einkommenssteuer. Obwohl sie daran basteln. Denn dies sind Sklavensteuern. Der Arbeiter bezahlt für seine eigene Versklavung und bemerkt dies nicht einmal. Oh du schöne heile Demokratie. Wie wunderbar bist du. Wie schön, dass es eine Bürokratie gibt auf die man sich verlassen kann. Bei der man sogar die Toilettenfenster genehmigen lassen muss. Nun gut, ich weiss etwas besseres. Sarkasmus bringt nichts.

Aber nicht jeder kann auswandern. Da muss man halt dann Lücken finden um der Kontrollwut zu entgehen. Weniger Flugreisen unternehmen. Keine Parteizugehörigkeit. Kein Beamten- oder sonstigen Bürokratenjob ausüben. Denn auch die Kontrolleure werden kontrolliert. Denn da muss man stramm zum System stehen. Oder sich selbst anlügen wenn man so einen Job hat und aufgewacht ist. Angenehm dürfte dann seine Arbeit nicht sein. Eine Angestellte in einem Einwohnermeldeamt hat mir ja ihr Leid erzählt und mir den Hinweis gegeben, dass ich im Ausland zur Zeit besser aufgehoben wäre. Dies habe ich inzwischen kapiert. Und ich kann nur hoffen, das der Laden bald zusammenbricht und ich wieder in mein Heimatland zurück kann. Denn jetzt würde ich verkümmern wenn ich nichts sinnvolles tun kann. Denn alles ist reglementiert. Nichts für einen freiheitsliebenden und harmlosen Aussenseiter. Obwohl meine Schreibe doch sehr anstössig für manche Zeitgenossen sein kann. Alles kann man halt nicht verhindern wenn man geistig rege ist und nicht immer den Schnabel halten kann.

Aber eines weiss ich. Die Kontrollwut ist schon so pervers geworden, dass sogar die Kontrolleure kontrolliert werden müssen. Und irgendwann sind dann keine Kontrolleure mehr aufzutreiben, denn ein paar Leute müssen ja etwas produktives leisten. Dann ist der Punkt da wo alles zusammenfällt. Und dann wird die verpestete Luft wieder rein werden. Und es macht wieder eine Freude zu leben. Denn die Menschen sind ohne weiteres fähig auch ohne Kontrollen das Leben zu gestalten.

Sonntag, 2. Oktober 2011

LASST EUCH NICHT SPALTEN



Ja, lasst euch nicht spalten!


Weder in links noch rechts.
Nicht in katholisch oder evangelisch.
Nicht in arm oder reich.

Trennt nicht eure Kinder!
Trennt nicht die Familie!
Trennt nicht das Volk!
Trennt nicht die Menschen!

Es gibt nur eine  gierige und ungerechte Oberschicht weil ihr euch durch Manipulation habt trennen lassen. Es gibt nur Menschen die unterschiedliches Kulturdenken haben. Die unterschiedliche Religionen haben. Die meinen sie müssten sich in Führer und Untergebene trennen anstatt ein paar Spielregeln im Miteinander aufzustellen und jeder richtet sich danach. Und wenn diese Spielregeln sich als unnütz herausgebildet haben, dann stellt einfach neue dafür auf. Und lasst die trennenden Religionen einfach zuhause. Seid verschiedene Kulturen, denn das ist  eine schöne Vielfalt die durchaus Harmonieren kann. Da braucht es nur eine übergeordnete Sprache. Dann kann man sich verstehen. Und eine übergeordnete Sprache kann man leicht in den ersten Lernjahren ohne Mühe den Menschen beibringen.

Auf den Strassen rauft ihr wegen einer Oberschicht die euch getrennt hat. Die euch etwas vorgaukelt das ihr eigentlich nicht seid. Denn in erster Linie seid ihr Menschen und keine Schafe. Und vor allen Dingen keine Partei und auch kein handelbares Gut.

Balgt euch meinetwegen in den Kommentarspalten. Aber auf der Strasse müsst ihr einig sein. Denn ihr habt nur einen FEIND! Und das sind die Banken und ihre Hintermänner. Und erst danach die Volksverräter. Mit denen kann man leicht fertig werden wenn man sich einig ist. Für die Hintermänner sind schon "spezielle Bataillione" in Stellung um sie abzusetzen. Macht euch da keine Sorge. Aber steht auf. Alle zusammen und vergesst die Spaltung. Die absichtliche Trennung.

Geht auf die Strasse! Setzt euch in euren Kommentaren für Einigkeit ein. Wenigstens dieses eine Mal. Und dann könnt ihr um die neuen Systeme weiterbalgen. Der Ruf der Freiheit geht nur über eine Stimme. Des Volkes Stimme. Länderübergreifend! Weltweit!

Unterstützt  auf der Strasse den Untergrund der sich konspirativ, also geheim gebildet hat. Später müsst ihr die faulen Früchte aussortieren. Wenn alles dann offen liegt ist dies sehr leicht. Vergesst nie die Methoden, die euch in die heutige Lage gebracht haben.

EINIGKEIT + SPIELREGELN = FREIHEIT!

Samstag, 1. Oktober 2011

ALLGEMEINES

Ich gehe in Kürze wieder für eine Zeit lang nach Deutschland um meine zwei Jungs zu besuchen die dort arbeiten. Ich bin einfach zu unstet um eine eigene Gruppe zu gründen. Mein Leben ist ein Hin und Her! Ausserdem bin ich ein Einzelgänger und komme allein zurecht. Warum soll ich mich verbiegen? Weshalb soll ich meine Freiheit für eine Gruppe einschränken? Meinen Teil, Anstösse zu geben, werde ich natürlich noch weiter erfüllen wenn ich die Zeit und Muse dazu habe. Halt wie inzwischen gewohnt. Auch schreibe ich wieder an einem Manuskript. Diesmal ist es etwas unterhaltender. Aber ich hoffe, dass ich einen tieferen Sinn in dem schwarzen Humor darin erkenntlich machen kann.

Vielleicht kann ein anderer eine Gruppe aufmachen. Vielleicht auch in Paraguay. Wenn ihr von mir beeinflusst wurdet, vergesst mich bitte nicht. Denn dies dürfte mein einzigster Lohn sein, den ich empfange. Denn das Vermarkten meiner Manuskripte habe ich aufgegeben. Als vielseitiges Talent komme ich immer auf die Füsse. Falls es eine Gruppe in Paraguay versucht, helfe ich gerne, wenn ich wieder zurückkomme. In meinem Blog gebe ich dann Hinweise. Meine Manuskripte werden ja schon ganz gut angeklickt. Schon 1200 Personen haben sich damit beschäftigt. Zwar ist das Geschreibsel etwas Visionär. Aber einer muss sie ja kompromisslos darlegen. Die Zukunft wird zuerst gedacht und dann gemacht. Das war schon immer so. Sogar in der Bibel und in anderen religiösen Schriften steht dies drin.

Ich bin an und für sich sehr hilfsbereit. Aber ich will mich in nichts hineinziehen lassen für das ich mich nicht eigne. Und das ist eine Dauerbeziehung zu einer Gruppe oder anderen Menschen ausserhalb meiner Familie. Das habe ich jetzt nach reiflichem Überdenken erkannt. Und ich will mich nicht binden. Auch meine Familienmitglieder habe ich nicht an mich gebunden. Und vielleicht gerade deswegen klappt bei uns der Zusammenhalt wenn es notwendig erscheint. Besonders in geschäftlichen Dingen wo bei uns ein Handschlag genügt. Bei mir gibt es keine Bücher und wird es nie welche geben. Auch nicht für die Bürokraten. Und da besonders nicht. Es gibt genug Lücken um diese Plagegeister und Schmarotzer auf Abstand zu halten.

Der Zusammenbruch wird bald kommen und die Resignation wird immer spürbarer. Besonders in den Kommentaren einschlägiger Blogs. Lasst euch aber keine Angst machen sondern denkt an Vorsorge. Dies ist sehr wichtig. Rosinen, Haferflocken und reines Wasser sollte man hauptsächlich einkalkulieren. Denn daraus kann man einen Brei rühren, ohne zu kochen. Halt ein paar Minuten ziehen lassen. Und dieser gibt als reines Naturprodukt für den ganzen Tag Energie. Auch ein bisschen Honig zum Abschmecken kann man hineingeben. Auch der ist lange haltbar. Wie die Haferflocken und Rosinen auch wenn sie trocken und in einem geeigneten Gefäss aufbewahrt werden.  Mehl ist nicht so gut weil dieses Produkt nicht mehr vollwertig ist. Bohnen kann man ungekocht nicht essen. Manchmal ein grosser Nachteil. Mit Haferflocken, Honig und Rosinen kann man wochenlang ohne Mangelerscheinungen durchkommen. Und bei Erntezeiten kommt man auch gut durch. Man braucht oft nicht einmal einen Mundraub zu riskieren. Überall wachsen wilde Früchte und Nüsse. Oft nur eine Spaziergang entfernt.

Streut auch immer die Samen und Kerne von den verschiedenen einheimischen Früchten und Nüssen auf eurem Spazierweg und auch auf einsamen Lichtungen aus. Man kann ja nie wissen. Und die Flora bereichert das allemal.

Samstag, 24. September 2011

JAN VAN HELSING UND STEFAN ERDMANN

Jan Udo Holey (Jan van Helsing) in der Mitte und Stefan Erdmann links und ich rechts im Bild vor einer meiner Arbeitsstätten. Meiner Werkstatt.

Gleich im Voraus, um alle Unterstellungen abzublocken. Jan ist genauso wenig ein Nazi wie ich ein Anhänger der NWO. Der Besuch fand Ende 2010 bei einer Südamerika-Nachforschungsreise von Jan und Stefan statt. Auf Grund meiner Manuskripte haben wir Kontakt bekommen. Damit will ich zeigen, dass auch das Leben eines Aussenseiters nicht unbedingt das Leben in einem Schneckenhaus bedeutet. Ja, wir Aussenseiter sind wichtig um aufzuzeigen, dass wir unter Umständen auch wertvoll sein können. Ein jeder mit seinem Talent und seiner Berufung.

Jan hat massgebend an der Aufklärung von Verschwörungen gearbeitet. Er dürfte den meisten meiner Leser bekannt sein. Er hat die ganze Welt umreist um Unbekanntes aufzuspüren. Seine Schreibe ist authentisch. Stefan ist ein bekannter Pyramidenforscher und sicher den Fachleuten dieser Sparte bekannt. Er geht die Pyramidenforschung sehr kreativ und auch vor Ort an. Diese Forscherarbeit vor Ort und nicht das Wiederkäuen von Quellenangaben anderer ist wahres Forschertum. Jan hat ausserdem viel intuitiv geschrieben. Er hört sozusagen auch auf seine innere Stimme.

Es ist bezeichnend, dass wir Sucher, denn das sind wir ja schliesslich und jeder auf seinem Gebiet, sehr ungezwungen miteinander umgehen. Unser Interesse ist die Aufklärung. Und dazu braucht man keine Krawatte. Aber man braucht etwas, und das ist das freie, geistige Denken. Und darauf kommt es mir an. Und natürlich auch Jan und Stefan.

Auf Grund unseres neuen Denkens ecken wir natürlich so manches mal an. Und besonders Jan hat auf seinem Gebiet natürlich viele hintertriebene Gegner die seinen Ruf schädigen wollen. Dies ist typisch für die heutige Elite. Die ja erst durch Jan so langsam und recht negativ in den Blickpunkt geriet. Sein Verdienst wurde bis heute nicht gerecht anerkannt. Aber so geht es vielen Aussenseitern, Freidenkern und Geschichtsforschern wenn sie die Lügen offenlegen und die Verdrehungen richtigstellen.

Wir alle kämpfen um die Wahrheit und Aufklärung. Wir, Erich von Däniken, Andreas Popp, Cheffe von Infokriegernews infokriegernews.de, Freeman von Schall und Rauch. Ja, auch er hat viele Verdienste um die Aufklärung der Sauereien auf dem Planeten. allesschallundrauch.blogspot.com und, und, und...Jeder auf seinem Gebiet. Ob sie sich nun lieben oder nicht riechen können ist mir egal. Das Endprodukt von jedem zählt für mich. Und noch so viele unbekannte Wahrheitsfinder. Und nebenbei müssen wir natürlich auch Geld verdienen um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Oder im Fall von Jan und Stefan, um ihre Forschungstätigkeit rund um den Globus zu finanzieren. Und deshalb sollte man mich nicht als Verräter meiner Prinzipien, die in diesem Blog und meinen Manuskripten dargelegt werden,  ansehen. Denn ich bin ja bekanntlich für ein geldloses Miteinander. Dem "GIB SO WIRD DIR GEGEBEN!" DEM WILDGANSPRINZIP! Aber noch ist man im Geldkarusell gefangen. Und da will ich so manchen Anstoss geben um sich davon wenigstens Innerlich zu befreien und wenn die Chance kommt, auch äusserlich. Denn dafür schreibe ich mir ja die Finger wund.

P.S.
Ich suche auf diesem Weg Leute die in Paraguay Angaben über UFOs und sonstige Kontakte und seltsame Begebenheiten etwas beitragen können. Auch die sogenannten Reichsdeutschen hier in Paraguay und ihre Geschichten wären von Interesse. Denn die Jahre vergehen und viel Interessantes geht für die Nachwelt verloren. Ich werde die Berichte dann an Jan weiterleiten. Unter Umständen werde ich die Zeitzeugen innerhalb Paraguays auch persönlich aufsuchen. Oder bei besonders beachtenswerten und aufklärenden Berichten auch an Jan weiterleiten damit er sich damit beschäftigen kann. Denn er ist ja weit erfahrener als ich. Ein Besuch von ihm ist dann nicht ausgeschlossen. Er verfolgt ja jeden Fingerzeig und scheut keine Mühe und Ausgaben um aussichtsreiche Spuren zu verfolgen. Auch die kleinste Spur lässt ihn schon aufmerken. Allerdings weiss er auch die Spreu vom Weizen zu trennen. Erfahrung und Wissen eben.

Anonymität wird natürlich auf Wunsch zugesichert!

Donnerstag, 22. September 2011

NEUE PERSPEKTIVEN


Unter dem Post vom Sonntag, 26. Juni 2011, mit der Überschrift: "FREIES LEBEN? SELBSTBESTIMMTES LEBEN!" habe ich den obigen LKW, frisch aus Deutschland importiert, ohne Ladepritsche vorgestellt.

Inzwischen habe ich eine Pritsche aus Holz von einem Schreiner, der sich auf so etwas spezialisiert hat, anfertigen lassen.  Reine Handarbeit mit wenigen Maschinen zusammengebaut. Sogar die Scharniere sind selbstgeschmiedet! Dies hat mich umgerechnet mit Material 2400 Euro gekostet. Und eine fleissige Handwerkerfamilie hat wieder ein ehrlich verdientes Einkommen erhalten. Das obige Bild ist das Prachtstück!

Dieser Mercedes-Lkw wurde inzwischen mit ca. 10 000 Euro Gewinn weiterverkauft. Dafür werden dann zwei gebrauchte 20 Tonner LKWs in Deutschland gekauft.  Zehnjährige kosten dort so zwischen 4000 und 8000 Euro. Der Transport der zwei ca. 6000 Euro. Da muss man dann halt etwas dazulegen. Die werden dann für Sojatransporte eingesetzt. Natürlich ausserhalb der Sojasaison auch für andere Transporte. Man sieht also, das Geldsystem ist nicht immer unnütz. Man muss nur klug vorgehen. Und bei diesem Handel gibt es keine Verlierer. Denn so ist eben die Preisdifferenz zwischen zwei Kontinenten.

Warum ich dies schreibe? Nun, eigentlich habe ich in meinen vorhergehenden Posts meine ganze Lebensphilosofie dargelegt. Ich habe auch meine Manuskripte veröffentlicht mit vielen unkonventionellen Anstössen um ein freies Leben und das Leben in einer freien  Zweckgemeinschaft auszuüben. Aber wie kann man das überhaupt aufbauen? Denn die Geldsysteme und die bürokratischen Hürden sind wahrhaft gegen ein freies Leben. Und da werde ich ab jetzt meine Schwerpunkte setzen. Und da ich hauptsächlich in Paraguay lebe, sind natürlich meine Beispiele auf Paraguay fixiert. Allerdings werde ich Deutschland nicht ganz links liegenlassen. Aber da kann man viel im Internet finden um ein halbwegs selbstverantwortliches Leben zu führen.

Auch werde ich über die verschiedenen Aktivitäten berichten die ich ausübe. Mögen sie ein Beispiel sein um selbst etwas in dieser Hinsicht aufzubauen. In der Kommentarspalte kann man natürlich auch Fragen stellen. Und natürlich auch eigene Erfahrungen darstellen die für andere hilfreich sein können. Ich weiss, dass die heutige Situation viele veranlasst sich über seine Zukunft Gedanken zu machen. Auch Auswanderung ist da oft das Thema. Auch da kann ich unverbindliche und subjektive Ratschläge geben. Wenigstens für Paraguay. Wenn wir schon keine Möglichkeiten haben um eine Gemeinschaft zu gründen, aber mit Tipps und Ratschlägen und auch mit realen Aktivitäten sich gegenseitig zu unterstützen ist immer möglich. Das Internet machts möglich!

Auch werde ich ab jetzt etwas öffentlicher auftreten. Denn ich habe nichts zu verheimlichen. Und mit meiner Meinung zur gegenwärtigen Situation habe ich nicht hinterm Berg gehalten. Jedoch bin ich ein  kleiner Fisch, so dass ich ohne weiteres durch die Netze falle. Da mache ich mir gar keine Sorgen. Unter Verfolgungswahn leide ich nicht.

Und somit habe ich wieder viele neue Themen auf Lager. Denn zuletzt wusste ich wirklich nicht mehr, über was ich schreiben sollte. Und meinen Blog will ich doch noch nicht aufgeben. Er ist halt eine Nische. Natürlich kann ich es nicht jedem recht machen. Bei sachlicher Kritik werde ich aber schon keinen Herzanfall bekommen.

Bei allen persönlichen Angaben, hauptsächlich im Geldbereich, bitte ich den Leser mich nicht als Angeber zu betrachten. Ich habe auch genug Fehltritte gemacht. Aber aus Fehlern lernt man. Ich will Informationen weitergeben die sonst nicht öffentlich behandelt werden. Ich bin ein Kleingewerbetreibender. Und dies kann jeder werden. Auch im Ausland. Wer mit wachen Augen durch die Welt geht wird viele Lücken ausfindig machen um Geld zu verdienen. Solange eben die Geldsysteme noch stehen. In einer Gruppe könnte man auch ohne Geld auskommen. Dies habe ich immer wieder beschrieben. Aber alleine oder mit Familie muss man noch anpacken. Denn Paraguay ist kein Sozialstaat. Eher was für Siedlernaturen. Aber wer handwerkliches Talent oder angelerntes handwerkliches Wissen ergänzt mit Händlerinsitnkt besitzt, hat gute Chancen um vorwärts zu kommen. Der Freiheit entgegen. Der inneren und äusseren Freiheit!


Für die Landwirte werde ich dann gesondert Informationen in meinen Blog einfügen. Allerdings möchte ich schon im Voraus bemerken, dass Landwirtschaft in einem fremden Land ganz anders gehandhabt werden kann wie in seinem Heimatland. Da sind schon zahlreiche Illusionen zusammengebrochen. Im Handel und im Handwerk kann man nicht viel falsch machen. Aber in der Landwirtschaft schon! Permakultur hin oder her. In jedem Land ist eine lange Beobachtungszeit mit langwierigen Versuchen einzukalkulieren. Das Zeug wächst halt nicht auf Befehl wenn die Umweltbedingungen nicht stimmen. Da sollte man die einheimischen Erfahrungen studieren. Und dann kann man schon ganz gut über die Runden kommen.

Samstag, 17. September 2011

ELFENWALD UND WILDGANSPRINZIP



Nun möchte ich doch einmal das neueste Foto von mir dem neugierigen und verehrten Leser vorzeigen. Hiermit möchte ich meinen Respekt vor meiner Lesergemeinde darlegen. Denn was ist ein Schreiber ohne Leserschaft! Das Foto wurde auf der Expo Asuncion/Paraguay im Juli 2011 aufgenommen. Mich haben schon immer schwere Baumaschinen fasziniert. Weil sie so ungeheuer dem menschlichen Arm  seine Arbeit erleichtern können. Allein mit so einem Ladeschaufler kann man seine Existenz und die seiner Familie in Paraguay vollkommen bestreiten. Gebraucht aus Deutschland eingeführt ist so etwas zum Beispiel für den bauerfahrenen Einwanderer sinnvoll. Denn in Deutschland sind diese gebrauchten Baumaschinen billig zu haben. Vor allen Dingen wenn sie etwas reparaturbedürftigt sind. Hier in Paraguay gibt es noch Mechaniker der alten Schule die mit etwas Improvisation mit jeder Schwierigkeit fertig werden. Und sehr billig dazu. Mit solchen Dingen kann eine Gemeinschaft für den Anfang seine Existenz wunderbar aufbauen. Natürlich auch mit landwirtschaftlichen Produkten und auch Fertigung von Konstruktionen und auch handwerkliche Erzeugnisse usw. Also keine Angst! Mit meiner Überlebenserfahrung können wir es gemeinsam schaffen. Auf jeden Fall kann man auch in Paraguay leben.

Inzwischen habe ich mich wieder etwas mit dem Aufbau von "Wildgansgruppen" beschäftigt. Und zufällig ist mir ein Link in das Auge gefallen, den ich rechts oben aufgeführt habe. elfenwald.org .
Es ist auch ein in Paraguay lebender Deutscher der ein ähnliches Aussenseiterdenken wie ich hat. Ich habe ihn inzwischen kontaktiert. Es wäre doch gelacht, seinen Traum vom ELFENWALD nicht etwas unterstützen zu  können. Wer weiss, vielleicht wird aus den beiden Visionen, Elfenwald und Wildgansprinzip, nicht doch etwas realisiert werden können das ein leuchtendes Beispiel auch für Gruppen in Deutschland sein könnte.

Überhaupt habe ich fast alles über meine Zukunftsvisionen geschrieben. Es ist an der Zeit in die Praxis überzugehen. Vielleicht stossen noch ein paar Mitstreiter aus Deutschland dazu. Es ist nicht beabsichtigt einen gewerblichen Nutzen und persönliche Bereicherung zu erzielen, sondern ELEFENWALD und WILDGANSGRUPPEN aufzubauen. Und da ist mehr die menschliche Seite gefragt. Wichtig ist, dass man das Geld zur Anreise hat. Danach kann man schon miteinander sein Auskommen finden. Diese Dinge werde ich noch in späteren Posts nähers erläutern. Natürlich wird es keine entgültige Fassung geben sondern ein Werden und Reifen.

Das Geheimnis ist die Arbeitsteilung und den Ertrag dadurch jedem gleichmässig zukommen zu lassen. So wie bei einer Genossenschaft. Innerhalb der Gruppe wird nur getauscht. Das heisst, man braucht kein Geld im Miteinander. Sondern nur um Dinge zu kaufen die man selber nicht herstellen kann. Gemeinsame Arbeit und Kreativität bringt auch gemeinsamen materiellen Wohlstand. Und deswegen ist vielleicht ein kleines Startkapital für den Bau seines Heimes notwendig. Aber nicht erschrecken. Ich habe alles zur Verfügung um ein kleines Haus zu bauen. Gemeinsam ist so ein Projekt schnell hochgezogen. Nur halt das Material sollte gekauft werden. (Solange es noch nicht selber hergestellt wird). Natürlich kann auch jeder noch nebenbei sonstwo sein Geld verdienen. Das ist Privatsache. Es ist ja nicht beabsichtigt eine geschlossene Gesellschaft aufzubauen. Sondern ein neues Miteinander!

Je mehr an der Gruppe teilnehmen, ob allein oder mit Familie und vielen, vielen Kinderlein, desto besser. Ich selbst kenne viele Möglichkeiten um hier in Paraguay Geld für alle zu machen. Denn Armut soll nicht gepflegt werden. Aber natürlich sollen auch die Banken und sonstigen Schmarotzer nicht unterstützt werden.

Alle Talente sind natürlich gefragt. Denn das Leben soll ja bunt werden und möglichst sorgenlos. Und natürlich soll auch die Individualität respektiert werden und auch die kleinen Mucken die jeder hat. Das heisst also, Freiraum sollte für jeden da sein. Und Freiraum gibt es genug in Paraguay!

Sowie mich eventuell Martin von Elfenwald kontaktiert hat werde ich weiter in die Einzelheiten gehen. Notfalls werde ich auch allein eine Gruppe aufbauen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Also, bleibt am Ball. Und ab und zu werde ich auch wieder philosofieren. Denn ich werde durch meine Intuitionen immer offener und wissender. Ein Wissen, das man nur von Innen erfahren kann. Aber das schönste Gefühl ist doch die freudige Tatkraft! Schaffen wir uns gemeinsam endlich wieder eine gesunde Umgebung. Und das geht überall auf der Welt. Zu was das überflüssige Leiden weil man sich so ohnmächtig fühlt. So betrogen und ausgenommen. Ja, es gibt den 4. Weg. Und man braucht nicht einmal Millionär zu sein. Halt das Nötigste um sein Leben umzukrempeln. Der Freiheit und Zufriedenheit entgegen. Dann ist auch das Glück nicht weit entfernt.

P.S.
Aber keine Angst. Ich bin weder ein Guru noch sonst ein Heiliger. Sondern nur jemand der seine innere Stimme gefunden hat. Ansonsten bin ich sehr bodenständig und ein vielseitiger Handwerker. Ich liebe das Anpacken aber auch eine gemütliche Siesta wenn mir danach ist. Ich trage schon lange keine Uhr mehr. Obwohl ich früher Armbanduhrenliebhaber war. Jetzt bin ich 65 Jahre alt und fühle mich noch wie Anfang zwanzig. Nur, dass ich etwas gereifter bin und nicht jeden jugendlichen Blödsinn mehr mitmache.

Hyrarchien liebe ich nicht. Ich bin der Meinung, dass der Mensch keine Führung braucht. Bei genügend Freiheit wächst auch die Selbstverantwortung. Dinge regeln sich oft von selbst. Alles ergibt sich aus der jeweiligen Situation. Ansonsten heisst es Leben und seiner Berufung nachzugehen.

So, auch dies musste mal gesagt/geschrieben werden.
Gruss Hans