Dienstag, 24. Januar 2012

WELTREGIERUNG UND KULTUREN

So, jetzt möchte ich meine Vision von einer Weltregierung darlegen, damit man mich in vielen Themen besser verstehen kann. Denn sonst bleiben so manche Aussagen in meinem Blog Fragmente und man kann mich missverstehen. In meinen Manuskripten, als abgeschlossene Schriften, taucht dieses Problem ja nicht so auf.

Es braucht keine Weltregierung. Aber es braucht ein Weltentscheidungssystem mit Rechtsprechungskompetenz nach Art des WILDGANSPRINZIPS. Dieses Organ tritt nur in weltbewegenden Fragen auf oder bei Gefahr von ausserhalb des blauen Planeten. Natürlich auch wenn Weltvertreter bei ausserirdischem Besuch die Erdbewohner repräsentieren sollen. Ansonsten können die gewählten Weltentscheider heim zu Mutti. Dann bleiben sie buchstäblich auf dem häuslichen Teppich und vergessen nicht die Sorgen die ihre Mitmenschen bewegen.

Es werden zwölf Weltentscheider von den jeweiligen vielleicht 180 Volksentscheidern gewählt. So viel wie eben abgeschlossene Staatsgebilde vorhanden sind. Und diese zwölf gewählten Weltentscheider wählen einen aus ihrer Mitte der das "Zünglein an der Waage" spielt. Das heisst, er spricht das letzte Wort und trägt auch die volle Verantwortung dafür. Dass sich da nur gefestigte und entscheidungskräftige Personen aufstellen lassen ist wohl klar. Man kennt ja auch die Vorgeschichte von jedem der etwa 180 Volksentscheidern. Heutzutage, in der sogenannten Politik, ist es ja gerade anders herum. Die besitzen sogar Immunität! Was für eine Verschaukelung. Das Übernehmen der Hauptverantwortung von einer Person lässt gutdurchdachte und schnelle Entschlüsse zu. Dies ist auf Weltniveau das wichtigste Instrument. Es ist wohl sonnenklar, dass auf diese Position nur gereifte und geeignete Personen kommen. Da braucht es keine Altersbeschränkung dazu oder sonstige Formalitäten.

Und somit ist auch schon die Weltorganisation erklärt. Bitte das Wildgansprinzip durchlesen damit man auch den Rest versteht. Falls nicht schon geschehen. 

Und jetzt zu dem Thema wo heutzutage noch die meisten Missverständnisse auftauchen können und wo auch am meisten die Möglichkeit besteht um meine Worte im Munde zu verdrehen. Und da bei den Kulturen. Ich schreibe absichtlich nicht von Staaten und ihren Bewohnern (Volk) darin.

Kulturen sind gewachsene Gebilde während Staaten künstliche Volksgebilde sind. Beide beanspruchen ein Gebiet. Die Kulturen einen historisch gewachsenen Lebensbereich und Staaten einen mehr oder weniger fest abgegrenzten Bereich wo durchaus auch zwei verschiedene Kulturen mit eingeschlossen sind. Staatsgebilde fügen sich oft über Nacht und hauptsächlich durch Kriege provoziert zusammen und können sich auch  genauso schnell wieder auflösen.

Die Menschen sind in einer Kultur durch ihre Sprache, Geschichte und ihre Gebräuche sehr verbunden. So wie auch die Mitglieder einer einzelnen Familie. Kleine Kulturvölker fühlen auch so etwas wie eine  Familienzugehörigkeit. Ich kann das selbst durch meinen langen Paraguayaufenthalt bestätigen. Da kann man sich noch so oft zerstreiten, wenn es erforderlich ist stehen sie zusammen. Bei ihren Verteidigungskriegen haben sie immer fast bis zum letzten Mann gekämpft. Das geht nur mit einem sehr hohen Zusammengehörigkeitsgefühl.

Kulturen können nur bis zu einem gewissen Grad andersdenkende Menschen assimilieren. Und nur wenn sich diese Menschen voll anpassen. Sonst wirken sie wie ein Fremdkörper und stören. Und wenn sich da ein Kulturvolk vor Überfremdung verwahrt ist das kein Rassenhass sondern ein Selbsterhaltungstrieb. Sich gegen Überfremdung zu wehren ist also reine Notwehr. So wie sich eine gesunde Familie auch gegenüber Fremde in ihrem Haus verwahren. Wie unten so oben. Eine wohlbekannte Erkenntnis. Ich kann also das Wort Rassenhass in der speziellen deutschen Situation nicht akzeptieren. Weil es nicht einmal mehr so sehr Wirtschaftsflüchtlinge sind die überhandnehmen sondern daraus eine gesteuerte Angelegenheit wurde. Und dazu besonders heimtückisch weil da sogar eine andere Religion mit hineingezogen wird. Ein Pulverfass das noch Bürgerkriege entzünden kann. Und dann entsteht wirklicher Rassenhass mit all seinen Folgen.

Wenn es kein Geld mehr geben würde, oder zumindest eine Grundversorgung für jeden Menschen ermöglicht würde, was ohne weiteres heutzutage möglich ist, dann gibt es keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr und auch keine Zwangsvermischung von Kulturen und Religionen. Ohne Geld braucht man auch keine politischen Geldumverteiler mehr. Nur noch die religiösen Unterschiede würden für Reibungen sorgen. Allerdings Kreuzzüge aus versteckten wirtschaftlichen Gründen würde es keine mehr geben. Und wenn das WILDGANSPRINZIP, oder so etwas ähnliches, voll akzeptiert würde, dann gebe es nur noch ein friedliches Miteinander wo jede Kultur sein "Haus" hat. So wie eine Familie auch. Geld und Not als Streitentzünder hätten keine Macht mehr. Und Machtmenschen auch nicht mehr.

Die abgesteckten Grenzen würden vielleicht noch auf dem Papier bestehen aber sie wären durchlässig. Völkerwanderungen wären nicht mehr nötig wenn jeder jedem hilft. Auch im ganzen Weltgefüge. Zumindest sollte eine Grundversorgung für jeden vorhanden sein. Dann hätte niemand mehr einen Grund seine Heimat zu verlassen. Höchstens eine Zeit lang um zu verreisen und um fremde Kulturen zu erleben. Ein Erlebnis das durchaus bilden kann. Ein Erlebnis das Kulturen verbindet anstatt die Menschen zu trennen. Und da bin ich voll dafür.

In Zukunft wird sich die ganze Menschheit als eine Familie fühlen und alle Grenzen werden fallen. Aber noch ist es nicht soweit. Noch fehlt ein Gefühl dafür. Noch ist die Trennung künstlich vorhanden.  Noch sind die verschiedenen Rassen nicht so nach und nach ohne Reibung zusammengeschmolzen. Noch hat sich der planetarische Menschenfluss nicht vermischt. Das ist für die Zukunft vorgesehen wenn das Bewusstsein gestiegen ist. Wie ich schon so oft bemerkt habe braucht alles seine Zeit um zu reifen. Aber dann geschieht es fast unmerklich und plötzlich ist der Homo superior entstanden. Ganz ohne tödlichen Hass.






Kommentare:

  1. wie eine familie, fühle ich nur meine familie.
    findest du nicht, dass die zahl der weltentscheider sehr unglücklich gewählt ist?

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  2. Anonym,

    über die Anzahl der Weltentscheider lässt sich streiten. Ich weiss, manche Zahlen haben eine innere Bedeutung. Aber was des einen eine Glückszahl bedeutet ist für den anderen eine Unglückszahl. Ich gebe ja nur ein Beispiel und verliere mich nicht in Haarspalterei. Für mich ist wichtig, dass die Entscheidungen von unten nach oben gemacht werden. Eine Leiter besteigt man ja auch von unten.

    Manche haben keine Familienangehörige mehr. Aber natürlich weiss ich was Du meinst. Auch mir steht meine Familie am Nächsten. Und dann gar nichts. Und dann muss ich mir sehr gut überlegen was mir am Nächsten steht. Das eigene Volk? Ja. Aber nicht unter einem Unrechtssystem! Denn das Volk, als ferngelenkte Masse, wird immer gegen dich und deine Familie sein wenn Du nicht mit dem Strom schwimmst.

    Jedoch ist Dein Kommentar ist wichtig um diese Dinge hervorzuheben. Deswegen, vielen Dank für denselben.

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